Abo
  • IT-Karriere:

Freihandaufnahmen eignen sich für die HDR-Erstellung

Hydra: HDR-Aufnahmen ohne Stativ

Das Mac-Programm Hydra erstellt aus mehreren Freihandaufnahmen automatisch HDR-Aufnahmen (High Dynamic Range). Die neue Version 2.1 soll nicht nur deutlich schneller arbeiten als der Vorgänger, sondern ist erstmals auch separat als Plug-in für Apples Bildbearbeitungsprogramm Aperture und als Standalone-Version erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Hydra
Hydra
Mit Hydra können Freihandaufnahmen zu HDRs verarbeitet werden. Das Programm sorgt dafür, dass leichte Unterschiede zwischen den einzelnen Aufnahmen ausgeglichen werden, in dem es ähnlich wie bei Panoramasoftware üblich Überlappungspunkte ausmacht. Der Anwender kann die automatischen Übereinstimmungen manuell verändern, um das Ergebnis zu verbessern.

 

Stellenmarkt
  1. XION GmbH, Berlin
  2. censhare AG, München

Die Fotos, die aus einer Belichtungsreihe mit variablen Aufnahmezeiten stammen müssen, werden von Hydra danach so zusammengesetzt, dass unterschiedliche Bildteile richtig belichtet werden. Neben JPEGs verarbeitet Hydra auch Rohdatenaufnahmen von diversen Kameras, darunter auch das herstellerunabhängige DNG-Format (Digital Negative).

Die HDR-Voransicht, die die neue Version 2.1 erzeugt, soll bis zu fünfmal schneller erstellt werden als beim Vorgänger. Außerdem wurde ein stückweises Rendering eingeführt, das einzelne Bildkacheln berechnet. So soll zumindest ein Teil des Ergebnisses schneller sichtbar werden.

Außerdem ist in Hydra 2.1 ein neues Histogrammn für den LDR- und HDR-Bereich (Low- und High Dynamic Range) eingeführt worden. Damit soll der Benutzer feststellen können, ob die einzelnen Bilder ausreichen, ein gutes HDR-Bild zu erzeugen.

Hydra ist wahlweise als Standalone-Programm oder als Aperture-Plug-in erhältlich. Bislang mussten zwangsläufig beide Programme in einem Paket heruntergeladen werden. In Aperture werden TIFFs auf Wunsch nun mit 16-Bit-Farbtiefe ausgegeben. Außerdem lassen sich per Umschalttaste Bildvarianten, die in Aperture erstellt wurden, direkt in Hydra einlesen. So kann das Ergebnis zum Beispiel durch einen veränderten Weißabgleich des Ausgangsmaterials oder einen modifizierten Kontrast beeinflusst werden.

Hydra 2.1 läuft ausschließlich unter MacOS X Leopard. Die kostenlose Testversion setzt ein Wasserzeichen. Hydra ist in der deutschen Version für rund 66 Euro online erhältlich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-81%) 3,75€
  2. (-75%) 3,75€
  3. (-87%) 2,50€
  4. 4,99€

OnlineGamer 12. Mär 2009

Was kannst du? *SCNR*

lahme ente 12. Mär 2009

stimmt - für HDR-Panoramas das Top-Programm!

lahme ente 12. Mär 2009

Aber es gibt Regeln, wann ein Bild schlecht ist. Klar hast du recht, wenn man diese nicht...

lahme ente 12. Mär 2009

Ich habe es einfach mal gemacht. Ok, nur ein Programm, aber es ist doch ein Anfang ;)

newmedia_junkie 12. Mär 2009

Naja, wie ernsthaft werden Leute die HDRs aus der Hand knipsen sowas schon betreiben...


Folgen Sie uns
       


Harry Potter Wizards Unite angespielt

Harry Potter Go? Zum Glück hat der neue AR-Titel auch ein paar eigene Ideen zu bieten.

Harry Potter Wizards Unite angespielt Video aufrufen
Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Ryzen 3900X/3700X im Test: AMDs 7-nm-CPUs lassen Intel hinter sich
Ryzen 3900X/3700X im Test
AMDs 7-nm-CPUs lassen Intel hinter sich

Das beste Prozessor-Design seit dem Athlon 64: Mit den Ryzen 3000 alias Matisse bringt AMD sehr leistungsstarke und Energie-effiziente CPUs zu niedrigen Preisen in den Handel. Obendrein laufen die auch auf zwei Jahre alten sowie günstigen Platinen mit schnellem DDR4-Speicher.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Ryzen 3000 BIOS-Updates schalten PCIe Gen4 für ältere Boards frei
  2. Mehr Performance Windows 10 v1903 hat besseren Ryzen-Scheduler
  3. Picasso für Sockel AM4 AMD verlötet Ryzen 3400G für flottere iGPU

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

    •  /