Behavioral Targeting bei Google AdSense und Youtube

Tweraser weiter: "Wir gehen davon aus, dass wir im Laufe der Zeit die Fähigkeit ausbauen, relevante Werbung zum passenden Zeitpunkt beim richtigen Nutzer zu platzieren, indem wir die Interessenkategorien mithilfe unserer Nutzer und Partner des Google-Content-Werbenetzwerkes sukzessive auf- und ausbauen."

Stellenmarkt
  1. Cyber Security Consultant (m/w/d)
    OEDIV KG, Bielefeld
  2. Softwareentwickler (m/w/d) Robotik
    J. Schmalz GmbH, Glatten
Detailsuche

Da sehr viele Webseitenbetreiber auf Google AdSense setzen und Googles Suchmaschine auch von vielen als URL-Eingabefeld genutzt wird anstatt dazu den Browser selbst zu bemühen, kann Google deutlich mehr und genauere Daten erheben. Gleichzeitig verspricht Google aber Internetnutzern, ihnen die volle Übersicht und Kontrolle über die Art der Werbeeinblendungen zu geben und diese selbst steuern zu können.

Opt out

Mit dem "Ads Preferences Manager" ("Manager für Anzeigen-Einstellungen") können Nutzer ab sofort selbst die ermittelten Interessenkategorien einsehen, sie anpassen und auch entfernen. Außerdem können sie sich dafür entscheiden, ganz auf Interest Based Ads zu verzichten ("Opt out").

"Mit dem Ads Preferences Manager und den Möglichkeiten für die Nutzer des Google-Content-Netzwerks und von Youtube, Interest Based Ads für sich selbst anzupassen oder gar komplett auszuschalten, setzen wir neue Maßstäbe und leisten einen wertvollen Beitrag für den Datenschutz."

Golem Akademie
  1. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    15.–17. März 2022, Virtuell
  2. Apache Kafka Grundlagen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    21.–22. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Sämtliche an Google gesendete Informationen sollen ohne persönliche Daten wie beispielsweise Name oder Adresse in anonymen Cookies gespeichert werden. Die Cookies enthalten selbst keine Daten außer der anonymen Indentifikationsnummer, mit der nur die Google-Server etwas anfangen können sollen. Auch verzeichnet Google laut eigenen Angaben für die Interest Based Ads keine sensiblen Kategorien wie etwa Gesundheit oder sexuelle Ausrichtung.

Google plant, bis zum Ende des Jahres allen Werbetreibenden die Schaltung von Interest Based Ads über das bestehende AdWords-System zu ermöglichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Behavioral Targeting bei Google AdSense und Youtube
  1.  
  2. 1
  3. 2


Schneckenfreund 12. Mär 2009

Den kannst auf den Fotos den Sterilisierungsgrad der Schnecken erkennen? Respekt!

Quirl 12. Mär 2009

So kann man natürlich das Ausspionieren von Nutzern bis in die hinterletzten (Interessen...

Siga 12. Mär 2009

Du meinst den VerbraucherSchutz-Überblicks-Dingsbums-FrameSet-Page-Vorschlag ? Der...

Siga 12. Mär 2009

Die Foren müssten anders/zweckmäßiger organisiert/kontrolliert sein (Reusage...

Dr. Strangelove 12. Mär 2009

mal ne ernsthafte frage: warst du ein IM oder warum ist bei dir dieses gedankengut so...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Hohe Kosten, halbherzige Umsetzung

Die digitalen Tools zur Pandemiebekämpfung wie die Corona-Warn-App sind nicht billig. Gerade deshalb sollten sie sinnvoll und effektiv genutzt werden.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

Corona-Warn-App: Hohe Kosten, halbherzige Umsetzung
Artikel
  1. Probefahrt mit BMW-Roller CE 04: Beam me up, BMW
    Probefahrt mit BMW-Roller CE 04
    Beam me up, BMW

    Mit futuristischem Design und elektrischem Antrieb hat BMW ein völlig neues Fahrzeug für den urbanen Bereich entwickelt.
    Ein Bericht von Peter Ilg

  2. Pluton in Windows 11: Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren
    Pluton in Windows 11
    Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren

    Die neuen Windows-11-Laptops kommen mit dem Chip Pluton. Lenovo will diesen aber noch nicht selbst aktivieren.

  3. Shopping: Google legt Einspruch gegen 2,42-Milliarden-Strafe ein
    Shopping
    Google legt Einspruch gegen 2,42-Milliarden-Strafe ein

    Nun muss der EuGH entscheiden, ob Google mit der Anzeige seiner Shopping-Angebote in der Suche seine Marktmacht missbraucht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /