Nachwuchsprobleme bei IT-Freiberuflern

Alte Hasen können höhere Honorare durchsetzen

Die IT-Personalagentur Gulp hat ein Nachwuchsproblem bei IT-Freiberuflern festgestellt. Es gibt immer weniger Menschen in dieser Gruppe, die unter 40 Jahre alt sind. Die Profis mit langer Berufserfahrung können allerdings auch höhere Stundensätze verlangen und am Markt durchsetzen als Jüngere.

Artikel veröffentlicht am ,

IT-Freiberufler, die auf mehr als zehn Jahre Berufserfahrung verweisen können, fordern der Projektvermittlungsagentur zufolge 26 Prozent höhere Stundensätze als ihre weniger erfahrenen Kollegen. Die Auswertung basiert auf den Daten der mehr als 65.000 IT-Freiberufler, die auf der Plattform registriert sind.

Stellenmarkt
  1. Projektleiter (w/m/d) Robotic Process Automation
    SWK-NOVATEC GmbH, Karlsruhe
  2. Softwareentwickler Embedded Java (m/w/d)
    VIVAVIS AG, Ettlingen, Homeoffice
Detailsuche

Im Schnitt ist ein IT-Freiberufler mittlerweile 43 Jahre alt und kann auf 19 Jahre Berufserfahrung verweisen. Nur noch 30,8 Prozent der IT-Freiberufler, die bei GULP registriert sind, waren unter 40 Jahre alt, das sind zwölf Prozent weniger als noch im August 2008.

Die Wirtschaftskrise scheint noch nicht auf die Honorarforderungen durchzuschlagen. Die Anbieter unter 40 Jahren forderten im Februar 2009 pro Stunde 65 Euro - wie schon im August 2008. Ältere Anbieter verlangen im Februar 2009 72 Euro - ebenso seit sechs Monaten unverändert.

Gulp hat ausgewertet, ab wann sich die Berufserfahrung in klingender Münze auszahlt. Ab etwa zehn Jahren können die Freiberufler deutlich höhere Honorare verlangen. Der Peak liegt aber erst bei 20 bis 29 Jahren Erfahrung. Dann werden im Schnitt 75 Euro pro Stunde verlangt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


huahuahua 25. Mär 2009

Er macht meist auftrags- bzw. projektbezogene Arbeiten, für die es sich nicht lohnt...

gonzoooo 11. Mär 2009

ich verdiene als Gigolo mit meinem 35cm Dildo mehr als ein IT-Furz ,uhahahahahahhahah

qwertx 11. Mär 2009

Das nennt sich dann wohl Scheinselbstständigkeit.

Programmierer 11. Mär 2009

Vier "Sätze", zweimal falsch geschrieben. Bist du dir sicher, dass du nicht doch eher...

Trockenobst 11. Mär 2009

Oder man vor lauter Kohle nicht weiß, welches Mädel man jetzt auf die Malediven...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
Artikel
  1. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

  2. Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
    Smartphone-App
    Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

    Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

  3. Blizzard: Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected
    Blizzard
    Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected

    Besonders mächtige Ausrüstung aus Diablo 2 Resurrected wird auf Auktionsbörsen gehandelt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /