Abo
  • Services:

Spielen in der Krise - die Entwicklerkonferenz "Quo Vadis"

Erste Themen des Spieleentwicklertreffens bekanntgegeben

Vom 21. bis 23. April treffen sich deutsche und internationale Spieleentwickler in Berlin bei der Konferenz "Quo Vadis", die gemeinsam mit den Deutschen Gamestagen stattfindet. Einen ersten Schwerpunkt bilden die Themen Wirtschaftskrise und Onlinespiele.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Zeichen eines Businessforums steht der Beginn der Deutschen Gamestage am Dienstag, dem 21. April 2009. Der Eröffnungstag setzt sich mit dem Thema "Games als Wachstumsmarkt in Zeiten der Wirtschaftskrise" auseinander. Mehrere Vorträge sollen aktuelle Geschäftsmodelle beleuchten sowie die nationale und internationale Branchenentwicklung unter die Lupe nehmen. Im Rahmen der Gamestage findet außerdem die Finanzierungsveranstaltung "Media, Games & Internet" statt, die Spieleentwicklern und Medienunternehmen die Möglichkeit gibt, ihre Projekte potenziellen Investoren zu präsentieren.

Stellenmarkt
  1. KOSTAL Automobil Elektrik, Dortmund
  2. Aareal Bank AG, Wiesbaden

An den Tagen darauf werden zur größten deutschsprachigen Spieleentwicklerkonferenz Quo Vadis hunderte Spieleentwickler aus Deutschland und Europa in der Hauptstadt erwartet. Kernpunkt der diesjährigen Konferenz bildet die "Online Games Conference" mit den wichtigsten Rednern der Branche. Themen aus Wissenschaft und Ausbildung diskutieren der "Academic Day" und die "Young Creatives Conference". Deutschlands beste Spieleentwickler kommen in der "Classic Games Conference" zu Wort und referieren über klassische Entwicklerthemen.

Auf der traditionsreichen "Quo Vadis"-Entwicklerkonferenz treffen sich Programmierer, Unternehmenschefs, Grafiker und andere Insider und Experten aus der Spielebranche, um sich über neue Entwicklungen und Technologien auszutauschen. 2009 verschmelzen die bislang getrennten Deutschen Gamestage und Quo Vadis zu einer gemeinsamen Konferenz. Das soll das Programm neu strukturieren und inhaltlich straffen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€ + Versand
  2. 164,90€ + Versand

dp 12. Mär 2009

Es ist genau andersherum. Auf der Quo Vadis hat man viel eher die Möglichkeit, sich mit...

Der Sandmann 11. Mär 2009

Naja er hat schon recht, dass die Spiele (speziell Rollenspiele) zu einfach sind. Wenn...

FFREW 11. Mär 2009

Die Spiele-Industrie macht mehr Umsatz und Gewinn als die Film- und Musikindustrie...

Neko-chan 11. Mär 2009

hab ich auch nicht gesagt... aber die Spiele werden immer mehr.

Horst22 10. Mär 2009

kein Text


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping
  2. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  3. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

    •  /