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Hynix muss Rambus 400 Millionen US-Dollar zahlen

Einigung nach über acht Jahren Rechtsstreit

Der Arbeitsspeicherdesigner Rambus war im Rechtsstreit mit Hynix Semiconductor aus Südkorea erfolgreich. Das Unternehmen aus dem kalifornischen Los Altos erhält in einem Vergleich Schadensersatzzahlungen in Höhe von 349 Millionen US-Dollar plus Zinsen von 48 Millionen US-Dollar.

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Der südkoreanische Chiphersteller Hynix zahlt Rambus 400 Millionen US-Dollar. Das US-Gericht muss der Einigung noch zustimmen. Hynix hatte im August 2000 gegen Rambus geklagt, um einige Patentrechte für ungültig erklären zu lassen, war damit jedoch gescheitert. Bei dem Rechtsstreit geht es um Patente an SDR SDRAM und DDR SDRAM. Rambus-Speicher wird unter anderem in der Playstation 3 von Sony verbaut.

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"Während das Gericht noch einige offene Fragen klären muss, sind wir erfreut, dass eine Einigung mit Hynix in einer Reihe von Streitfragen möglich war", sagte Thomas Lavelle, Senior Vice President und Chefjustiziar bei Rambus. "Unser Ziel ist eine faire Vergütung für die Nutzung von patentierten Erfindungen, und diese Vereinbarung ist ein wichtiger Meilenstein dabei."

Eine Hynix-Sprecherin hat die Aussagen von Rambus zu den Schadenersatzzahlungen bestätigt. Richter Ronald Whyte hatte die Parteien im Februar 2009 aufgefordert, zu einem außergerichtlichen Kompromiss zu kommen. Gegen einen weiteren Entscheid Whytes, der Hynix zu zusätzlichen Zahlungen verurteilt, will das Unternehmen Revision einlegen.



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IhrName99999 10. Mär 2009

[ ] Du arbeitest in der Wirtschaft als Entwickler [ ] In wirklichkeit bist du doch nur...

Trockenobst 10. Mär 2009

Nicht mehr lange. In sechs Jahren laufen ihre DRAM Patente aus, damit auch ein Großteil...


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