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SemProM: Produkte führen Tagebuch

In Ansätzen gibt es solche sogenannten Smart Factories bereits, erläutert Jörg Neidig von Siemens. Das Unternehmen nutzt eine solche Technik auf einer Fertigungsstraße für Schaltgeräte, die nach Kundenvorgaben gefertigt werden. Das Werkstück kommt auf einen Objektträger, in dem sich ein RFID-Chip mit den Fertigungsanweisungen befindet, die die Maschinen auslesen. Da der Chip jedoch nicht im Werkstück selbst sitze, sondern im Träger, ende das Produkttagebuch, wenn das Produkt die Fabrik verlasse, so Neidig.

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Befindet sich das Tagebuch am Produkt, kann es auch bei den folgenden Stationen weitergeführt werden. Für die Lieferanten wird es mit dieser Technik einfacher, Sendungen zu verfolgen und sie individuell angemessen zu behandeln. Händler und Kunden können über diese Angaben die Integrität einer Ware überprüfen: Kommt sie tatsächlich vom angegebenen Hersteller oder aus dem angegebenen Anbaugebiet? Wurde sie geöffnet oder die Kühlkette unterbrochen?

Großen Gewinn ziehen vor allem die Endkunden aus einem solchen elektronischen Produktgedächtnis: Mit einer Software, dem SemProM-Browser, der beispielsweise auf dem Smartphone läuft, können sie die Produktinformationen auslesen. Dazu gehören die Lieferwege, damit der Kunde feststellen kann, ob ein Ökoprodukt tatsächlich auf dem kürzesten Weg zu ihm gekommen ist, oder Nutzungshinweise, etwa ein Handbuch eines Gerätes oder Hinweise zur individuellen Dosierung eines Medikaments. Daneben sollen die Verbraucher weitergehende Informationen über ein Produkt bekommen: Über den Browser können sie nämlich nicht nur sehen, aus welchen Inhaltsstoffen es besteht, sondern auch online nachschlagen, ob diese Stoffe eine Gefahr darstellen, etwa weil sie allergen sind. Mit solchen Mehrwertangeboten sollen Händler dann um die Gunst der Kunden werben, so Kröner.

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HAHA 24. Mär 2009

Ich weiß nicht waqs ich sagen soll.... Ich weiß nicht was das ist, aber er hätte sie...

Penispilz 10. Mär 2009

Ampel ftw !! Kalorienampel Ablaufdatumsampel Gutes Fett/Böses Fett-Ampel Acrylamidampel...

adelheitmann 10. Mär 2009

Was hat das jetzt mit dem iPhone zu tun?

Haha! 10. Mär 2009

von Gammelfleisch! Juhu! Doh!

rugel 09. Mär 2009

Anstatt mal Gesetze zu verabschieden die Klarheiten schaffen und für den Kunden alles...


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Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

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