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Spieletest: Hawx - Tom Clancy hebt ab

Hawx
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Gut 60 unterschiedliche Flugzeuge - darunter so berühmte Maschinen wie die F-16, F-22 oder der Eurofighter - darf der Söldner in Hawx steuern, was bei allen mehr oder weniger gleich unkompliziert funktioniert. Ähnlich wie in Ace Combat muss der Spieler keine meterdicken Handbücher studieren oder Bordinstrumente im Auge behalten. Hawx legt deutlich mehr Wert auf Action als auf Realismus - Panzerung und Waffensysteme sind die wichtigsten Eigenschaften der jeweiligen Maschine. Eine Lernkurve gibt es trotzdem: Unter anderem lassen sich zahlreiche Hilfsmittel wie Radar, Raketenfrühwarnung, eine Flugbahnberechnung des Kontrahenten und ein Anti-Kollisionssystem nutzen und im späteren Spielverlauf auch ausschalten. Wer ohne derartige Hilfen auskommt, kann einerseits spektakulärere (und noch unrealistischere) Manöver in Außenansicht ausführen, wertet zudem aber auch sein Pilotenprofil auf und gelangt so schneller in den Genuss besserer Flieger und Waffen.

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Hawx
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Optisch bietet Hawx Licht und Schatten: Die Flugzeugmodelle wirken auf den ersten Blick detailliert, bei näherem Hinsehen aber nicht mehr ganz so spektakulär. Ähnliches gilt für die Bodenansicht: Lassen die Satellitenbilder der unterschiedlichen Szenerien in den USA, im Nahen Osten oder in Südamerika zunächst auf äußerst akribische und realistische Landschaftsabbildungen schließen, verlieren die Gebäude, Panzer und Truppen bei dichtem Bodenflug schnell ihren Glanz. Dafür laufen die Gefechte recht flüssig ab, die Explosionen und Raketenflüge sind hübsch anzusehen und die Soundkulisse ist ebenso wie der Funkverkehr (über den auch dem eigenen Geschwader Order erteilt werden) atmosphärisch gelungen.

Hawx
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Neben der Kampagne dürfen Spieler auch mit Freunden zusammen in den Kampfjet steigen. Entweder innerhalb der Kampagne im Vier-Spieler-Co-Op-Modus oder im Spieler-gegen-Spieler-Modus mit bis zu 15 Piloten.

Hawx ist für Xbox 360 und Playstation 3 (rund 60 Euro) sowie ab 12. März 2009 für Windows-PC (rund 50 Euro) erhältlich. Das Spiel hat eine USK-Freigabe ab zwölf Jahren erhalten.

Fazit

Auch wenn Tom Clancy auf der Packung steht, sollten Spieler an Hawx keine hohen Ansprüche an Realismus und Taktik stellen. In diesem Punkt enttäuscht der Titel. Auch die Story hätte Ubisoft besser und spannender inszenieren können. Spaß macht das Programm trotzdem: Dank abwechslungsreicher Missionsziele, spektakulärer Flugmanöver und viel Action sind einige unterhaltsame Stunden im Cockpit garantiert.

 Spieletest: Hawx - Tom Clancy hebt ab
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Jesus Jonas 10. Mär 2009

das war kein glück. es war die hand gottes.

Auch Tester 10. Mär 2009

Die betreffende Code-Stelle in try und catch zu packen und den Fehler für den Anwender...

Commander Stryker 09. Mär 2009

Ja und leider auch kein Commander Stryker. Kennt jemand noch das Spiel, war glaub ich von...

Schondrön 09. Mär 2009

Ja. . . Wie damals bei Ufo X-Com, das plötzlich erst zum Weltraumballere wurde und dann...

FranUnFine 09. Mär 2009

Wenn man ein Arcadespiel will, ist es vermutlich die bessere Wahl. Schlechter aussehen...


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