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Britische Kampagne: Computerspiele führen zu frühem Tod

Branchenverband Elspa empört über "Early Death"-Anzeige

Eine Kampagne unter Federführung der britischen Gesundheitsbehörde sorgt für Aufregung unter Spielern und dem Branchenverband: Eine Anzeige stellt einen direkten Zusammenhang zwischen Computerspielen und einem frühen Tod her.

Artikel veröffentlicht am ,

Anzeige Kampagne 'Change4Life'
Anzeige Kampagne 'Change4Life'
Ein kleiner Junge sitzt mit einem Playstation-Kontroller auf einem Sofa, darüber steht in dicken Buchstaben: "Risk an early death, just do nothing". Diese Anzeige ist Teil einer aktuellen Kampagne der britischen Gesundheitsbehörde und sorgt in Großbritannien für Empörung. Sie spielt mit dem Motiv des frühen Todes - Ingame und aufgrund mangelnder Bewegung im echten Leben - und wird vor allem in Frauenzeitschriften geschaltet. Die Kampagne mit dem Namen Change4Life wird unterstützt von Gesundheitsverbänden wie Diabetes UK, Cancer Research und der British Heart Foundation.

Besonders erbost ist der britische Branchenverband Elspa, der die Spieleindustrie vertritt. "Als wir die Anzeigen gesehen haben, waren wir sehr überrascht, weil sie im Gegensatz zu vielen Gesprächen stehen, die wir mit dem Gesundheitsministerium geführt haben", heißt es in einer Mitteilung. Auch in Großbritannien erfreuen sich durch Bewegung gesteuerte Spiele und Titel wie Wii Fit großer Beliebtheit.



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:_ 12. Mär 2009

Ja, ich meine immer noch, du hast einen an der Waffel! Ich mit Sicherheit nicht, aber...

jack daniels 11. Mär 2009

da biste platt, wa?

Wikifan 10. Mär 2009

Oder warum benutzen die einen Playstation-Controller für die Kampagne? Sony will dagegen...

/mecki78 10. Mär 2009

Also wenn man sich zu wenig bewegt, stirbt mas also früher. Interessant. Halt ich aber...

Vion 10. Mär 2009

Ich wollte es auch gerade schreiben. ^^


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