BND setzt Onlinedurchsuchung intensiv ein

Mehr als 2.500-mal ausländische Computer angegriffen

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND nutzt die Hackersoftware zur Onlinedurchsuchung offenbar intensiv zur Spionage. Im vergangenen Jahr kamen die Werkzeuge in mindestens 2.500 Fällen zum Einsatz.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat laut Spiegel die Angriffssoftware für Onlinedurchsuchungen im Ausland intensiv genutzt. 2008 kamen die Tools in über 2.500 Fällen zum Einsatz, zum Teil um Festplatteninhalte zu kopieren und an die Spione zu übermitteln. Auch wurden Keylogger installiert, um Passwörter abzufangen, berichtet das Nachrichtenmagazin Spiegel.

Das Kanzleramt wolle nun beim Einsatz der Govware den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit stärker angewandt wissen und einen Beamten mit Befähigung zum Richteramt als Kontrolleur einsetzen. Der BND-Präsident muss der elektronischen Angriffsmaßnahme künftig zuvor persönlich zustimmen.

Erst im März 2008 war bekanntgeworden, dass der BND in Afghanistan den Handelsminister Amin Farhang, sein Ministerium und dessen E-Mail-Kommunikation mit der Spiegel-Redakteurin Susanne Koelbl überwacht hatte. Verantwortlich war die Pullacher BND-Stelle "Operative Unterstützung und Lauschtechnik" (Opus), Referat 26E.

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spanther 23. Mär 2009

Nö Psychatrie reicht :-) Da kann er dann den Helfern von Atombombenangriffen erzählen ;-)

favorit 22. Mär 2009

das ist mein favorit http://dau-alarm.de/pictures/hardware/cpu-167_k.jpg

IhrName99999 13. Mär 2009

"1984 oder 23"? Da rechnen wir aber lieber noch einmal nach ... zudem wird wohl noch ein...

IhrName99999 12. Mär 2009

Kernel. Mit signierten Treibern - ein Viriikiddie schafft es nur relativ selten den...



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