Abo
  • Services:

JavaScript-Bibliothek Qooxdoo 0.8.2 mit Live-Debugging

RIA-Framework von 1&1 nutzt Sizzle

Das JavaScript-Framwork Qooxdoo wartet in der Version 0.8.2 mit einem Inspektor genannten Debugging-Werkzeug auf, das sich an Firebug orientiert, aber unabhängig vom Browser funktioniert. Die Bibliothek bietet weitere nennenswerte Veränderungen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das RIA-Framework (Rich Internet Application) Qooxdoo wird maßgeblich von 1&1 entwickelt. Die Software ist Open Source und wird sowohl unter der LGPL als auch der EPL (Eclipse Public License) angeboten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen

In der Version 0.8.2 wartet Qooxdoo (gesprochen "gucks du") mit der Möglichkeit zum Live-Debugging auf. Dazu bringt es mit dem Inspektor eine Art browserunabhängiges Firebug mit, das auch im Internet Explorer 6 und 7 funktioniert.

Große Änderungen gibt es auch unter der Haube: Qooxdoo 0.8.2 setzt auf John Resigs Selector-Engine Sizzle, die unter anderem auch in der aktuellen Version von jQuery zum Einsatz kommt. Zudem unterstützt Qooxdoo einen an jQuery angelehnten Programmierstil, der die Verkettung von Objekten und Funktionen erlaubt. Letzteres ist allerdings noch im Experimentierstadium.

Das gilt auch für Data-Binding und virtuelle Widgets, das es ohne große Leistungseinbußen erlaubt, Interface-Elemente zu erstellen, die große Datenmengen anzeigen.

Die Bibliothek unterstützt die Browser Internet Explorer 6 und 7, Firefox 2 und 3, Safari 3, Opera 9 und Chrome. Zudem funktioniert die Bibliothek in den Vorabversionen IE8 RC1, Firefox3.1 Beta, Safari 4 Beta und den aktuellen Nightly-Builds von WebKit.

Qooxdoo 0.8.2 steht unter qooxdoo.org samt ausführlicher Dokumentation und Beispielen zum Download bereit. Eine detaillierte Liste der Änderungen gegenüber der Vorversion listen die Release Notes auf.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Charly1234 01. Apr 2009

1&1 verwendet übrigens interessanterweise auf der eigenen Website nicht Qooxdoo, sondern YUI.

Fuselbär 08. Mär 2009

Viele Fabriken, in denen große Mengen von Gütern transportiert werden, brauchen Werkzüge...

Klaus Peter 07. Mär 2009

Bei Prototxpe und jQuery sieht man immer so tolle Firmenicons aber bei qooxdoo steht nichts.

4×4 07. Mär 2009

Also, Ich find den Namen lustig.


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /