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Möglicherweise Unstimmigkeiten bei Midway-Verkauf

Exchef Redstone wegen Insiderhandel unter Verdacht

Midway ist pleite und hat Gläubigerschutz beantragt. Aber es kommt möglicherweise noch schlimmer: Nach Spekulationen in US-Medien hat der frühere Besitzer Sumner Redstone - noch immer Chef des Medienriesen Viacom und von MTV - beim kurz vor der Insolvenz vollzogenen Verkauf von Midway nicht mit offenen Karten gespielt.

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Anfang Dezember 2008 hatte Sumner Redstone 87 Prozent der Anteile am Mortal-Kombat-Publisher Midway für rund 100.000 Euro an den Privatinvestor Mark Thomas verkauft - war damit allerdings auch Midway-Schulden in Höhe von angeblich rund 70 Millionen US-Dollar los. Mitte Februar 2009 musste Midway, nachdem keine neuen Kreditgeber zu finden waren, Insolvenz anmelden. Jetzt hat das Geschäft mit Midway für Sumner Redstone ein Nachspiel: Die Gläubiger vermuten, dass es Insidergeschäfte gegeben hat und haben Redstone und seine Tochter Shari, die lange Zeit dem Aufsichtsrat von Midway vorgesessen hatte, vor Gericht geladen. Die beiden sollen dort Einsicht in die damaligen Abläufe gewähren.

 

Midway versucht unterdessen, durch den Verkauf von Spielerechten wieder an liquide Mittel zu kommen. Das vielversprechende Rennspiel Wheelman hat sich inzwischen Ubisoft für angeblich rund 500.000 US-Dollar gesichert. Der Titel soll Ende März 2009 auf Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 erscheinen. Noch deutlich mehr Geld könnte der angedachte Verkauf der traditionsreichen Marke Mortal Kombat bringen.



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