Abo
  • IT-Karriere:

FairShare zeigt Verwendung von Creative-Commons-Werken

Neuer kostenloser Dienst tritt in die Betaphase ein

Wie werden die eigenen, unter einer Creative Commons freigegebenen Texte genutzt? Diese Frage soll FairShare beantworten. Dafür muss der Dienst mit einem RSS-Feed gefüttert werden. Er liefert das Ergebnis in Form eines solchen Feeds dann zurück.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Inhalte, die unter den Bedingungen einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht werden, dürfen zumindest weitergegeben werden. Oft lassen Autoren aber auch zu, dass ihre Werke bearbeitet werden. Was aber genau mit den eigenen Texten passiert, lässt sich in der Regel nur schwer oder gar nicht nachvollziehen. Hier soll FairShare Abhilfe schaffen.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. Landratsamt Reutlingen, Reutlingen

FairShare muss dafür ein RSS-Feed übergeben werden - Volltext-Feeds sind da natürlich vorteilhaft. Ferner muss angegeben werden, welche Creative-Commons-Lizenz verwendet wird. FairShare legt dann einen eigenen RSS-Feed für den Autoren an und zeigt darin Seiten an, auf denen die eigene Arbeit auftaucht. FairShare soll auch anzeigen, ob die Lizenzbestimmungen in diesem Fall eingehalten werden.

FairShare entstand aus einer Kooperation des Start-up-Unternehmens Attributor und Creative Commons. Der Dienst ist noch als Beta gekennzeichnet, soll derzeit zwölf Sprachen unterstützen und einen 35 Milliarden Einträge umfassenden Seitenindex durchsuchen. Attributor bietet normalerweise kommerzielle Dienste, um eigene Inhalte im Web zu finden - zu den Kunden zählen Associated Press und die Deutsche Presse Agentur. Bei FairShare soll dieselbe Technik zum Einsatz kommen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. For Honor für 11,50€, Anno 1404 Königsedition für 3,74€, Anno 2070 Königsedition...
  2. 289,00€
  3. 319,90€
  4. (aktuell u. a. Cryorig Gehäuselüfter ab 7,49€, Sandisk Ultra 400-GB-microSDXC für 59,90€)

Folgen Sie uns
       


Akku-Recycling bei Duesenfeld

Das Unternehmen Duesenfeld aus Peine hat ein Verfahren für das Recycling von Elektroauto-Akkus entwickelt.

Akku-Recycling bei Duesenfeld Video aufrufen
Orico Enclosure im Test: Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick
Orico Enclosure im Test
Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick

Wer eine ältere NVMe-SSD über hat, kann diese immer noch als sehr schnellen USB-Stick verwenden: Preiswerte Gehäuse wie das Orico Enclosure nehmen M.2-Kärtchen auf, der Bridge-Chip könnte aber flotter sein.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Server Supermicro mit Chassis für 40 E1.S-SSDs auf 2 HE
  2. Solid State Drive Longsys entwickelt erste SSD nur mit chinesischen Chips
  3. SSDs Samsung 970 Pro mit 2TB und WD Blue 3D mit 4TB

LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

Wizards Unite im Test: Harry Potter Go mit Startschwierigkeiten
Wizards Unite im Test
Harry Potter Go mit Startschwierigkeiten

Der ganz große Erfolg ist das in der Welt von Harry Potter angesiedelte Wizards Unite bislang nicht. Das dürfte mit dem etwas zähen Einstieg zusammenhängen - Muggel mit Durchhaltevermögen werden auf den Straßen dieser Welt aber durchaus mit Spielspaß belohnt.
Von Peter Steinlechner

  1. Pokémon Go mit Harry Potter Magische Handy-Jagd auf Dementoren

    •  /