FairShare zeigt Verwendung von Creative-Commons-Werken
Inhalte, die unter den Bedingungen einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht werden, dürfen zumindest weitergegeben werden. Oft lassen Autoren aber auch zu, dass ihre Werke bearbeitet werden. Was aber genau mit den eigenen Texten passiert, lässt sich in der Regel nur schwer oder gar nicht nachvollziehen. Hier soll FairShare(öffnet im neuen Fenster) Abhilfe schaffen.
FairShare muss dafür ein RSS-Feed übergeben werden – Volltext-Feeds sind da natürlich vorteilhaft. Ferner muss angegeben werden, welche Creative-Commons-Lizenz verwendet wird. FairShare legt dann einen eigenen RSS-Feed für den Autoren an und zeigt darin Seiten an, auf denen die eigene Arbeit auftaucht. FairShare soll auch anzeigen, ob die Lizenzbestimmungen in diesem Fall eingehalten werden.
FairShare entstand aus einer Kooperation des Start-up-Unternehmens Attributor(öffnet im neuen Fenster) und Creative Commons(öffnet im neuen Fenster) . Der Dienst ist noch als Beta gekennzeichnet, soll derzeit zwölf Sprachen unterstützen und einen 35 Milliarden Einträge umfassenden Seitenindex durchsuchen. Attributor bietet normalerweise kommerzielle Dienste, um eigene Inhalte im Web zu finden – zu den Kunden zählen Associated Press und die Deutsche Presse Agentur. Bei FairShare soll dieselbe Technik zum Einsatz kommen.
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