NAS mit vier Festplatten von Buffalo erreicht 100 MByte/s
Die auf der Cebit von Buffalo durchgeführten Tests mit dem synthetischen Benchmark ergaben noch höhere Werte als die in der Pressemitteilung des Unternehmens versprochenen 60 MByte pro Sekunde beim Lesen, die das Gerät über SMB-Freigaben erreichen soll. Wie das Unternehmen auf der Messe erklärte, ließen sich die Ergebnisse mit dem Vorseriengerät mehrfach reproduzieren. Noch schneller kann das Gerät arbeiten, wenn die beiden vorhandenen Gigabit-Schnittstellen gemeinsam genutzt werden (port trunking). Dazu liegen aber noch keine Werte vor.
Im Betrieb mit vier Festplatten soll das Gerät im Schnitt 86 Watt aufnehmen. Nach einer einstellbaren Frist können die Platten sich in den Stand-by-Modus setzen, wie viel das NAS dann noch verbraucht, konnte Buffalo noch nicht angeben. Zudem können je nach Marktlage Laufwerke verschiedener Hersteller verbaut werden, das auf der Cebit vermessene Gerät arbeitete mit vier 500-GByte-Platten von Seagate.
Mit Festplatten von 500, 1.000, 1.500 oder 2.000 GByte Kapazität wird das Gerät mit insgesamt je 2, 4, 6 oder 8 Terabyte angeboten. Nur für die Versionen mit 2 und 4 Terabyte gibt es bisher eine Preisempfehlung, sie liegt bei 1.199 beziehungsweise 1.599 Euro. Ohne Festplatten wird die TeraStation III nicht angeboten. Laut Buffalo werden die Geräte derzeit aus Japan geliefert, sie sollen in einigen Wochen in Deutschland in den Handel kommen.



