Abo
  • Services:

Hercules ePlug - Powerline-Adapter von Guillemot

Kompatibel zu anderen Homeplug-Adaptern und mit Intellon-Chips bestückt

Cebit Guillemot bringt unter seiner Hercules-Marke Powerline-Adapter auf den Markt. Dabei setzt der französische Zubehöranbieter auf Intellon-Chips, die zu den Powerline-Standards Homeplug 1.0 (bis 85 MBit/s) und Homeplug AV (bis 200 MBit/s) kompatibel sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Hercules ePlug 200 steckt Intellons neuer HomePlug-AV-Chip INT6400, der kleiner, schneller und stromsparender als der Vorgänger arbeiten soll. Laut Intellon-Chef Rick Furtney sind die ePlug-Produkte die ersten in Europa erhältlichen Homeplug-AV-Adapter mit INT6400.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Guillemot verspricht, mit dem ePlug 200 bis zu 20 Prozent weniger Strom zu verbrauchen als andere 200-MBit/s-Adapter, die noch auf dem INT6300 basieren. Im Hercules ePlug 85 steckt hingegen der INT5500, der als Homeplug-1.0-Chip für theoretischen Datenraten bis 85 MBit/s ausgelegt ist.

ePlug 200 Solo
ePlug 200 Solo

Homeplug-typisch bauen auch Guillemots Powerline-Produkte automatisch eine Verbindung untereinander und mit anderen Homeplug-Adaptern über das Stromnetz der Wohnung oder des Büros auf. Der ePlug 200 kann mittels Knopfdruck dazu gebracht werden, mit anderen ePlug-200-Adaptern verschlüsselte Verbindungen aufzubauen.

Beim ePlug 85 ist die Konfiguration nur über ein Webinterface sowie eine später als Download angebotene Software möglich. Ein Button fehlt hier. Ob ePlug 200 oder ePlug 85: Ab Werk sind bei beiden durchnummerierte Passwörter vergeben.

Wie die Konkurrenz wird es auch die Homeplug-Adapter von Guillemot/Hercules einzeln und paarweise geben. Einzeln wird der ePlug 200 mit dem Namenszusatz Solo für 69,99 Euro und im Doppelpack "ePlug 200 Duo" für 99,99 Euro angeboten. Beim ePlug 85 Solo sind es 49,99 Euro, beim ePlug 85 Duo 69,99 Euro. Die Auslieferung soll Guillemot zufolge Anfang März 2009 starten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-46%) 24,99€
  3. (-80%) 5,99€
  4. 32,99€ (erscheint am 25.01.)

dem ist nicht so 13. Mär 2009

hab ihn nicht zuende gelesen ;-) Das ganze weiter unten bezieht sich alles auf PLC im...

Sepps Rache 04. Mär 2009

Mir geht es hier nicht um eine Angst vor Strahlung. Allerdings steht der...

Yannick 04. Mär 2009

Muss bei der Vorstellung von Neu-/& Konkurrenz -Produkten den immer gleich eine...

Bittewas 04. Mär 2009

mit dem Knut und den billigen Eintrittskarten?


Folgen Sie uns
       


LG Signature OLED TV R angesehen (CES 2019)

LGs neuer Signature OLED TV R ist ausrollbar. Der 65-Zoll-Fernseher bietet verschiedene Modi, unter anderem kann der Bildschirm auch nur teilweise ausgefahren werden.

LG Signature OLED TV R angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

    •  /