• IT-Karriere:
  • Services:

Regulierer will sich vorerst nicht in VDSL-Preise einmischen

Kooperation zwischen Telekom und Mitbewerbern sei sinnvoll

Die Bundesnetzagentur will bis Ende 2009 über die Details des VDSL-Ausbaus entscheiden, nachdem die Telekom mitteilte, dass sie ihren Wettbewerbern Zugang zum eigenen VDSL-Netz gewähren will. Für 30 Euro sollen alle Wettbewerber Zugang zum VDSL-Netz der Telekom erhalten. Die Konkurrenten finden das zu viel. Chefregulierer Matthias Kurth will noch nicht einschreiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Erst soll ein Dialog zwischen Telekom und ihren Wettbewerbern stattfinden, bevor die Bundesnetzagentur einschreitet, sagte Kurth dem Handelsblatt. "Wir sind der Meinung, dass zunächst ein kommerzieller Dialog zwischen der Telekom und den Wettbewerbern stattfinden sollte", meint Kurth.

Stellenmarkt
  1. Dievision Agentur für Kommunikation GmbH, Hannover
  2. AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, Regensburg

Die Telekom geht den Schritt der Öffnung freiwillig. Vormals hatte sich der Konzern massiv gegen eine Öffnung gestellt. Durch den jetzigen Schritt wird es für die Konkurrenz weniger attraktiv, eigene Infrastrukturen zu errichten. Gleichzeitig will die Telekom ihre Partnerschaften mit kleinen und größeren Netzbetreibern vorantreiben, die regional eigene VDSL-Netze aufbauen.

Kurth ist dieser Entwicklung gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen. Die Aufteilung in Ausbauregionen, wie die Telekom und Vodafone es planen, sei zweckmäßig. "Wenn wir Glasfaser-Infrastruktur in Deutschland voranbringen wollen, ist es sinnvoll, dass die gewaltigen Investitionen in den Gegenden, wo es nur wenig Nutzer gibt, nicht zweimal getätigt werden", meint der Regulierungschef. Das Kartellamt müsse ebenfalls befragt werden, sagte Kurth.

Die Bundesregierung will für alle Bundesbürger mit Mitteln aus dem zweiten Konjunkturpaket bis 2018 eine flächendeckende Breitbandversorgung mit 50 MBit/s ermöglichen. Dafür wurde den Telekommunikationsunternehmen eine investitionsfreundliche Regulierung versprochen. Wie diese konkret aussehen soll, wurde der Bundesnetzagentur überlassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Xiaomi Mi Note 10 128GB Handy für 499,00€ und HP 25x LED-Monitor für 179,90€)
  2. (u. a. Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)
  3. (u. a. Quantum Break für 7,99€ und The Flame in the Flood für 2,99€)
  4. 159,92€

nf1n1ty 04. Mär 2009

-"Maaaamaaaaaaa!!! Der Preis is viel zu hoooooch!!!" -"So, ihr seid jetzt beide alt...


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

    •  /