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Freie Cloud-Plattform vorgestellt

Cebit 2009
Software noch nicht allgemein verfügbar. Die Open Source Business Foundation hat ihren Internet Service Bus (ISB) vorgestellt, der als Plattform für sicheres Cloud-Computing dienen soll. Er verknüpft dafür verschiedene Anwendungen, die auf verschiedenen Plattformen laufen. Die Komponenten sind Open Source.
/ Julius Stiebert
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Der ISB wurde unter Leitung von Microsoft in der Projektgruppe Interoperabilität der Open Source Business Foundation entwickelt. Beteiligt waren unter anderem 1&1 sowie Open-Xchange. Der ISB verknüpft derzeit Open-Xchange, Microsoft Exchange und Microsoft Virtual Earth miteinander und integriert diese in eine einzelne webbasierte Anwendung. Anwender melden sich per Single-Sign-On an.

Prinzipiell sollen sich alle .Net- und Java-Anwendungen über den ISB verknüpfen lassen. Als Basis dient die SOA-Plattform Sopera ASF. Allerdings sind die Komponenten, die unter der EPL stehen, derzeit noch nicht allgemein verfügbar. Wann und in welchem Rahmen sie veröffentlicht werden, soll noch geklärt werden.


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