Freie Cloud-Plattform vorgestellt
Software noch nicht allgemein verfügbar. Die Open Source Business Foundation hat ihren Internet Service Bus (ISB) vorgestellt, der als Plattform für sicheres Cloud-Computing dienen soll. Er verknüpft dafür verschiedene Anwendungen, die auf verschiedenen Plattformen laufen. Die Komponenten sind Open Source.
Der ISB wurde unter Leitung von Microsoft in der Projektgruppe Interoperabilität der Open Source Business Foundation entwickelt. Beteiligt waren unter anderem 1&1 sowie Open-Xchange. Der ISB verknüpft derzeit Open-Xchange, Microsoft Exchange und Microsoft Virtual Earth miteinander und integriert diese in eine einzelne webbasierte Anwendung. Anwender melden sich per Single-Sign-On an.
Prinzipiell sollen sich alle .Net- und Java-Anwendungen über den ISB verknüpfen lassen. Als Basis dient die SOA-Plattform Sopera ASF. Allerdings sind die Komponenten, die unter der EPL stehen, derzeit noch nicht allgemein verfügbar. Wann und in welchem Rahmen sie veröffentlicht werden, soll noch geklärt werden.
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