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Freie Cloud-Plattform vorgestellt

Software noch nicht allgemein verfügbar

Die Open Source Business Foundation hat ihren Internet Service Bus (ISB) vorgestellt, der als Plattform für sicheres Cloud-Computing dienen soll. Er verknüpft dafür verschiedene Anwendungen, die auf verschiedenen Plattformen laufen. Die Komponenten sind Open Source.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der ISB wurde unter Leitung von Microsoft in der Projektgruppe Interoperabilität der Open Source Business Foundation entwickelt. Beteiligt waren unter anderem 1&1 sowie Open-Xchange. Der ISB verknüpft derzeit Open-Xchange, Microsoft Exchange und Microsoft Virtual Earth miteinander und integriert diese in eine einzelne webbasierte Anwendung. Anwender melden sich per Single-Sign-On an.

Prinzipiell sollen sich alle .Net- und Java-Anwendungen über den ISB verknüpfen lassen. Als Basis dient die SOA-Plattform Sopera ASF. Allerdings sind die Komponenten, die unter der EPL stehen, derzeit noch nicht allgemein verfügbar. Wann und in welchem Rahmen sie veröffentlicht werden, soll noch geklärt werden.



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Karl45 04. Mär 2009

Du kannst noch weiter gehen: Das Rechtssystem gehört dem Volk. Wir sollten uns Gedanken...

der prinz 04. Mär 2009

... gecloud!

OpenSourceFreund 03. Mär 2009

Seht ihr da auch einen Widerspruch ?

Heuchelmörder 03. Mär 2009

Danke, das genügt!


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