Abo
  • Services:

FastSim: Mobile Datenflatrate zum Aktionspreis

22 Euro monatliche Gebühren bei Abschluss eines Zweijahresvertrages

FastSim heißt Eteleons Vertriebsmarke für eine mobile Datenflatrate. Diese ist in unterschiedlichen Konfigurationen zu haben und unterscheidet sich in den monatlich anfallenden Kosten. Wahlweise gibt es den Tarif mit HSDPA-USB-Stick oder in Verbindung mit einem Netbook.

Artikel veröffentlicht am ,

Die FastSim-Flatrate nutzt das Mobilfunknetz von T-Mobile und wird - wie derzeit üblich - bei Überschreiten eines monatlichen Datenvolumens von 5 GByte auf GPRS-Tempo gedrosselt. Entscheidet sich der Kunde für eine Laufzeit von sechs Monaten, kostet der Tarif ohne jegliche Hardware 24,95 Euro im Monat. Wird der Tarif nicht mindestens drei Monate vor Ablauf gekündigt, verlängert sich dieser automatisch um zwölf Monate. Allerdings erhöhen sich dann die monatlichen Gebühren auf 39,95 Euro.

Stellenmarkt
  1. AIC Group GmbH, Lüneburg
  2. über DIS AG, Münster

Bei Abschluss eines Zweijahresvertrages verringern sich die monatlichen Kosten auf 21,95 Euro, allerdings fallen hier 25 Euro Anschlussgebühr an, die beim Halbjahresvertrag erlassen werden. Auch dieser Vertrag muss bei Bedarf mindestens drei Monate vor Ablauf gekündigt werden. Ansonsten verlängert er sich um ein weiteres Jahr und auch hier steigen die monatlichen Kosten dann auf 39,95 Euro. Gegen einen Aufpreis von jeweils 29,95 Euro kann ein HSDPA-USB-Stick dazubestellt werden.

Ferner wird die mobile Datenflatrate zusammen mit einem Notebook angeboten. Mit dem X110-G von LG mit integriertem HSDPA-Modem kostet der Zweijahresvertrag monatlich 34,95 Euro. 39,95 Euro im Monat kostet der Tarif für zwei Jahre, wenn sich der Kunde für das Compaq-Notebook 6735s von HP entscheidet, dem ein HSDPA-USB-Stick beiliegt. In beiden Fällen verlängert sich auch hier der Tarif um ein Jahr, wenn dieser nicht drei Monate vor Ablauf gekündigt wird. Ob danach auch höhere monatliche Gebühren anfallen, verrät die Webseite nicht. Eine Anschlussgebühr wird in beiden Fällen nicht verlangt.

Die Aufmachung der FastSim-Webseite hinterlässt keinen seriösen Eindruck: Die Mehrzahl der Produkte wird mit einem Preis von null Euro beworben, obwohl nicht nur monatliche Kosten, sondern zum Teil auch einmalige Anschlussgebühren anfallen. Auch in den Details zum Preis für den USB-Stick erscheinen erst falsche Preisangaben, weil die Zubuchung des Tarifs wohl nicht berücksichtigt ist.

Ob die hier genannten Aktionspreise nur für einen begrenzten Zeitraum angeboten werden, ist nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 216,50€

perplex 19. Jul 2010

also in Dresden, einer Vodafone-Hochburg, surf ich bei O2 mit HSPA. allerdings muss ich...

CantDo 04. Mär 2009

Lies den velinkten Thread. In Bremen gehts seit ca. 1-2 Monaten. Auch wenn man dauernd...

Uwe22 03. Mär 2009

zahl ich doch lieber 39,90€ an die, die über Jahre Geld daran investiert haben und ein...

abofalle 03. Mär 2009

gute methode gegen abofallen: gleich nach vertragsabschluss, die kündigung auf den...


Folgen Sie uns
       


MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2

Im zweiten Teil unseres Livestreams basteln wir ein eigenes neues Deck (dreifarbig!) und ziehen damit in den Kampf.

MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2 Video aufrufen
Raspberry Pi: Spieglein, Spieglein, werde smart!
Raspberry Pi
Spieglein, Spieglein, werde smart!

Ein Spiegel, ein ausrangierter Monitor und ein Raspberry Pi sind die grundlegenden Bauteile, mit denen man sich selbst einen Smart Mirror basteln kann. Je nach Interesse können dort dann das Wetter, Fahrpläne, Nachrichten oder auch stimmungsvolle Bilder angezeigt werden.
Eine Anleitung von Christopher Bichl

  1. IoT mit LoRa und Raspberry Pi Die DNA des Internet der Dinge
  2. Bewegungssensor auswerten Mit Wackeln programmieren lernen
  3. Raspberry Pi Cam Babycam mit wenig Aufwand selbst bauen

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
Begriffe, Architekturen, Produkte
Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
Von George Anadiotis


      •  /