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Fritz!Box wird zum UMTS-Router

Cebit 2009
Neue Firmware und neues Topmodell der Fritz-Box-Reihe vorgestellt. Mit einer neue Firmware macht AVM die Fritz!Box Fon WLAN 7270 zum UMTS-Router. Zudem zeigt das Berliner Unternehmen sein neues Spitzenmodell Fritz!Box 7390, das VDSL sowie Gigabit-Ethernet unterstützt und keine externen Antennen hat.
/ Jens Ihlenfeld
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Zur Cebit stattet AVM sein aktuelles Topprodukt Fritz-Box Fon WLAN 7270 mit neuen Funktionen aus. Breitbandverbindungen lassen sich künftig auch in Verbindung mit einem UMTS-Stick mit HSPA aufbauen. Der Stick wird einfach in den USB-Port der Box gesteckt. Die Fritz-Box-Oberfläche informiert dabei über Netzverfügbarkeit, Verbindungsstatus und Übertragungsraten.

Zudem bringt die neue Firmware neue Funktionen für das Fritz-Fon MT-D mit. Beispielsweise lassen sich Rufnummern aus der Anrufliste jetzt direkt in das Adressbuch der Fritz-Box übernehmen. Das Telefon informiert ab sofort auch über neue E-Mails und zeigt diese auf dem Display an.

Ebenfalls veröffentlicht wurde eine neue Firmware im Rahmen des Fritz-Labor. Bei dieser konzentriert sich AVM auf das Aufspüren von Funkstörquellen. So ist es möglich, analoge Störer wie Babyfon oder Videobridges zu erkennen und entsprechende Funkkanäle zu meiden.

Offizielle Premiere feiert auf der Cebit die Fritz-Box 7390 . AVMs neues Topmodell soll im Herbst 2009 auf den Markt kommen und bietet grundlegende Neuerungen. So ist der Router auf Breitbandverbindungen mit bis zu 100 MBit/s ausgelegt, unterstützt VDSL, ADSL und nach 802.11n, funkt gleichzeitig im 2,4- sowie 5-GHz-Bereich und verfügt über einen internen Netzwerkspeicher mit NAS-Funk und Gigabit-Ethernet.


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