Neue Blu-ray-Player von Sony - einer davon mit WLAN

BDP-S360, BDP-S560, BDV-E300 und BDV-E500W für die USA angekündigt

Sony hat gleich vier neue Blu-ray-Player angekündigt. Darunter ein Standalone-Abspielgerät mit WLAN und ein Komplettsystem mit Funklautsprechern.

Artikel veröffentlicht am ,

Sony BDP-S560
Sony BDP-S560
Als neue eigenständige Blu-ray-Player wurden der BDP-S360 und der BDP-S560 vorgestellt. Vom Funktionsumfang entsprechen sie weitgehend ihren Vorgängern BDP-S350 und BDP-S550. Sie beherrschen auch 24p-Ausgabe, Bonusview und BD-Live. Sie verfügen über den gleichen Upscaler (Precision Cinema HD Upscale) zur besseren DVD-Wiedergabe.

Stellenmarkt
  1. Demand Manager (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Ingolstadt, Wolfsburg, Leinfelden-Echterdingen
  2. IT-Sachbearbeitung (m/w/d)
    Niedersächsischer Landtag Landtagsverwaltung, Hannover
Detailsuche

Bei der Tonausgabe sind BDP-S360 und BDP-S560 jedoch gleichauf, während es bei den Vorgängermodellen noch Unterschiede im Funktionsumfang gab. Die beiden neuen Geräte unterstützen 7.1-Kanal-Klang über Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus, DTS-HD High Resolution Audio und DTS-HD Master Audio - jeweils dekodiert oder im Bitstream über HDMI.

Sony BDP-S360
Sony BDP-S360
Der für BD-Live nötige, nicht mitgelieferte Flashspeicher wird über eine USB-Schnittstelle auf der Rückseite eingesteckt. Der BDP-560 hebt sich vom BDP-S550 vor allem durch WLAN nach IEEE 802.11 a/b/g/n ab, das alternativ zur Ethernetschnittstelle genutzt werden kann. Außerdem verfügt der BDP-560, anders als der BDP-S360, über einen zweiten USB-Anschluss. Dieser sitzt an der Gehäusevorderseite und ist zur Wiedergabe von Fotos von USB-Sticks, Speicherkartenlesern oder direkt aus angeschlossenen Kameras gedacht.

MP3, WMA, DivX & Co. werden auch von den neuen Blu-ray-Playern von Sony nicht wiedergegeben, anders als es etwa bei DVD-Playern desselben Herstellers der Fall ist. Der BDP-S560 kann als DLNA-kompatibles Gerät aber immerhin auch auf Fotos zugreifen, die über das Heimnetzwerk zur Verfügung gestellt werden.

In den USA will Sony beide Standalone-Player im Sommer 2009 ausliefern. Der BDP-S360 soll 300 US-Dollar kosten, der BDP-S560 ist mit 350 US-Dollar nur unwesentlich teurer. Als Zubehör für beide Blu-ray-Player hat Sony zudem noch einen AV-Receiver mit 5.1-Kanal-Sound angekündigt; das HT-SS360 soll im Mai für 350 US-Dollar erhältlich sein. Vermutlich werden die beiden Blu-ray-Player damit gegen Ende 2009 auch in Deutschland erhältlich sein - bei den Vorgängern gab es einen ähnlichen Abstand.

Sony BDV-E500W
Sony BDV-E500W
Die beiden Heimkinosysteme BDV-E300 und BDV-E500W bestehen aus einem AV-Receiver mit 5.1-Kanal-Lautsprechersystem und integriertem Blu-ray-Player, der den Funktionsumfang des BDP-S360 aufweist. Das Onscreen-Menü basiert auf Sonys Xross Media Bar (XMB). Der BDV-E500W hebt sich vom E300 durch drahtlos angesteuerte Rücklautsprecher ab.

Laut Hersteller reicht die Qualität für "einfachen Surround-Sound", abhängig von der Funkverbindung. Diese wird über Sonys S-Air-Technik aufgebaut und ermöglicht es, alternativ bis zu zehn S-Air-Empfänger in der Wohnung mit Musik zu versorgen. Das BDV-E300 kann nachträglich mit einem optionalen S-Air-Modul bestückt werden.

Sony BDV-E300
Sony BDV-E300
Beide Heimkinosysteme verfügen über Sonys Digital Media Port, mit dem sich - über separat verkauftes Zubehör - etwa iPods, Sonys eigener Network Walkman oder Bluetooth-Adapter anschließen lassen.

Sonys BDV-E300 und BDV-E500W sollen im Juni 2009 auf den US-Markt kommen und 600 respektive 800 US-Dollar kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


JM 22. Jun 2009

Ich mochte ja Sony schon immer. Aber das Design der Geräte ist ja grottenschlecht und...

Pssst 03. Mär 2009

Da hat einer seinen eigenen Werbemüll nicht richtig verstanden. Aber wer mindestens 50 BR...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Autonomes Fahren
Was Elon Musk auf dem Radar haben sollte

Außer Tesla setzen fast alle Autohersteller auf Radarsysteme beim autonomen Fahren. Die Sensortechnik ist noch lange nicht ausgereizt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Autonomes Fahren: Was Elon Musk auf dem Radar haben sollte
Artikel
  1. Carsharing und Autovermietung: Digitaler Führerschein lässt sich aufs Handy laden
    Carsharing und Autovermietung
    Digitaler Führerschein lässt sich aufs Handy laden

    Über den elektronischen Personalausweis lässt sich eine digitale Kopie des Führerscheins aufs Smartphone ziehen. Konkrete Anwendungen sind geplant.

  2. Glasfaser Nordwest: Telekom und Ewe wollen trotz Richterspruch weiter ausbauen
    Glasfaser Nordwest
    Telekom und Ewe wollen trotz Richterspruch weiter ausbauen

    Vodafone hatte geklagt. Das Oberlandesgericht hat die Entscheidung des Bundeskartellamts für Glasfaser Nordwest aufgehoben. Doch es geht erst einmal weiter.

  3. O2 My Prepaid Max: Smartphone-Tarif mit 999 GByte Datenvolumen
    O2 My Prepaid Max
    Smartphone-Tarif mit 999 GByte Datenvolumen

    Telefónica hat einen neuen Prepaid-Tarif für Smartphones vorgestellt, der keine echte Drosselung hat.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 mit FIFA 22 bei o2 bestellbar [Werbung]
    •  /