Abo
  • IT-Karriere:

Txtr: E-Book-Reader mit Touchpad-Steuerung und WLAN

Alle Funktionen werden über das Steuerkreuz aufgerufen, mit einer eleganten Kombination aus Scrollen und Klicken. Blättern lässt sich zum Beispiel mit einem Fingerwisch von rechts nach links oder umgekehrt. Das Blättern geht vergleichsweise schnell, laut Steinhauser 200 ms schneller als beim Sony Reader. Auch kleine Animationen kann der Reader wiedergeben.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Vereinigung Berlin, Berlin
  2. NORDAKADEMIE gemeinnützige AG, Elmshorn

Die Schrift kann beim Drehen des Gerätes automatisch in den Querformatmodus wechseln, optional lässt sich die Schriftausrichtung manuell wählen. Der Schriftgrad kann in drei Zoomstufen eingestellt werden. Über das Steuerkreuz lassen sich einzelne Textstellen markieren und später gezielt ansteuern.

Kommunikation

txtr
txtr
Der einzig sichtbare Anschluss des Readers ist ein Micro-USB-Port, über den das Gerät mit einem Computer verbunden werden kann - zum Laden des Akkus und zum Austausch von Inhalten. Die Rückseite hat eine abnehmbare Klappe, hinter der sich SIM-Karte, Micro-SD-Karte und Programmierschnittstellen verbergen. Der Akku selbst ist nicht austauschbar. Aufgrund des geringen Stromverbrauchs des Geräts soll er mit einer Ladung im Lesebetrieb rund drei Wochen durchhalten.

Kommunizieren kann der txtr auch per WLAN, Bluetooth, GPRS oder UMTS. Wenn diese Techniken aktiv sind, dürfte sich die Akkulaufzeit deutlich verringern. Kosten werden für den Nutzer anfallen, wenn Daten übertragen werden. Wizpac wird hier verschiedene Datentarife anbieten, Details liegen noch nicht vor. Zunächst wird das für Deutschland und weitere europäische Länder gelten, Abkommen mit anderen ausländischen Mobilfunkanbietern werden noch verhandelt. Zusätzliche Kosten entstehen dem Nutzer natürlich für den Erwerb kostenpflichtiger Inhalte, zum Beispiel von E-Books.

Außerdem gibt es eine nicht näher spezifizierte Funkschnittstelle, über die Nutzer Texte direkt zwischen txtr-Geräten austauschen können.

 Txtr: E-Book-Reader mit Touchpad-Steuerung und WLANTxtr: E-Book-Reader mit Touchpad-Steuerung und WLAN 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,94€
  2. (-56%) 19,99€
  3. 12,99€
  4. 49,99€

xtraa 30. Okt 2009

Hauptsache er labert keinen Müll. Das ist mir 1000 mal wichtiger als saubere Fingernägel...

Horsten 16. Jun 2009

...

Lasarus 06. Mär 2009

Der Presenter mußte kurz vor der Präsentation noch schnell die eInk-Patrone des Txtr...

Blair 05. Mär 2009

das teil wird nicht nur e-books von txtr.com anzeigen können. man kann sein zeug ja auf...

Blair 05. Mär 2009

nicht sehr ernst. ursprünglich war er für sommer angekündigt.


Folgen Sie uns
       


Wasserstoff-Mercedes GLC F-Cell im Test

Der Mercedes GLC F-Cell ist eines der wenigen Serienfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb. Wir haben das Auto getestet.

Wasserstoff-Mercedes GLC F-Cell im Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Von Bananen und Astronauten
Indiegames-Rundschau
Von Bananen und Astronauten

In Outer Wilds erlebt ein Astronaut in Murmeltier-Manier das immer gleiche Abenteuer, in My Friend Pedro tötet ein maskierter Auftragskiller im Auftrag einer Banane, dazu gibt es Horror von Lovecraft: Golem.de stellt die Indiegames-Highlights des Sommers vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  2. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter
  3. Indiegames-Rundschau Zwischen Fließband und Wanderlust

Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
Razer Blade 15 Advanced im Test
Treffen der Generationen

Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
  2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

    •  /