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Google baut Amateurfotos in Street View ein

GPS-Bilderdienst Panoramio liefert das Bildmaterial. Google hat seinen fotografierten Straßenzügen unter dem Angebot Street View eine Erweiterung verpasst. Die automatisierten Aufnahmen werden nun mit geocodierten Amateurfotos aus Googles eigenem Bilderdienst Panoramio ergänzt.
/ Andreas Donath
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Google Street View hat bislang Aufnahmen aus US-Großstädten und aus Ländern wie Japan, Australien, Frankreich und Spanien online gestellt. Sie wurden aus Fahrzeugen heraus gemacht, die durch die Straßen fuhren, und später so aufbereitet, dass der Betrachter virtuell durch die Straßen wandern kann. Die Bilder werden dabei nicht statisch angezeigt; vielmehr können dank der Richtungspfeile auf den eingeblendeten Straßen auch Bewegungen vollführt werden, wobei ein Überblendungseffekt genutzt wird. Die Bildqualität ähnelt der eines Kamerahandys.

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Genau hier setzt Googles Erweiterung an. Durch die Panoramio-Aufnahmen kommt hochwertiges Bildmaterial dazu. Falls vorhanden, wird über der Street-View-Ansicht einer Bildleiste eingeblendet, hinter der die Fotos stecken.

Durch den Abgleich zwischen den automatisierten Aufnahmen und den Anwenderfotos versucht Google den Aufnahmestandpunkt zu berechnen und die Fotos möglichst nahtlos in Street View einzublenden.

Google hatte den GPS-Bilderdienst Panoramio 2007 übernommen. Das Bildmaterial des Dienstes war deshalb auch bereits auf Google Earth und Google Maps verwendet worden. Google Street View schmückten die Bilder aber bislang nicht.


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