Abo
  • Services:

Biowares verschlungene Wege durch Dragon Age: Origins

Spieler können Entscheidungen mit echten Auswirkungen treffen

Mehrere Enden, verschlungene Handlungswege und sechs eigenständige Startmissionen: Der inoffizielle Nachfolger zu Baldur's Gate setzt auf bewährte Rollenspieltugenden und eine komplexe Handlung. Und die Spieler treffen echte Entscheidungen. Golem.de sprach mit dem Boss von Bioware.

Artikel veröffentlicht am ,

Dragon Age: Origins
Dragon Age: Origins
"Dragon Age: Origins ist Dark Fantasy, nicht die gewohnte traditionelle lichte Heldengeschichte. Es ist glaubwürdig, erwachsen und schmutzig. Und die Handlungen des Spielers haben Folgen", sagte Ray Muzyka, Chef von Bioware, im Gespräch mit Golem.de. Über die eigentliche Handlung des Rollenspiels schweigt sich Muzyka noch immer aus. Aber während einer aktuellen Präsentation wurde immer klarer, was es mit dem Namenszusatz "Origins" auf sich hat: Damit sind die sechs genannten Teile der Story - im Deutschen "Herkunftsgeschichten" - gemeint, die gezielt auf bestimmte Spielcharaktere zugeschnitten sind.

Inhalt:
  1. Biowares verschlungene Wege durch Dragon Age: Origins
  2. Biowares verschlungene Wege durch Dragon Age: Origins

In Dragon Age: Origins kämpft der Spieler, ähnlich wie in den inoffiziellen Vorgängern der Reihe Baldur's Gate, mit einem Heldentrupp in einer düsteren Welt. Kämpfe basieren auf einem neuen, von Bioware entwickelten Rollenspielsystem und erinnern stark an Baldur's Gate: Per Leertaste kann der Spieler das Geschehen anhalten und seinen Magiern, Nah- oder Fernkämpfern neue Befehle erteilen.

 

"Es geht mit bis zu rund drei speziell auf die sechs Startcharaktere angepassten Stunden Spiel los, in denen wirklich alles individuell ist", erklärte Muzyka. Wer etwa als Stadtelf antritt, verfügt über den Hintergrund eines Charakters, der sein ganzes Leben unter der Herrschaft eines menschlichen Lehnsherren verbracht hat. Doch als ein örtlicher Lord am Hochzeitstag des Spielers sein Recht auf die Braut einfordert, explodieren die schwelenden Spannungen zwischen den Rassen in einem Kampf der Vergeltung, und der Spieler folgt diesem Handlungsstrang bis zu der Stelle, an der die sechs "Origins" zusammentreffen.

Biowares verschlungene Wege durch Dragon Age: Origins 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

It's Me 06. Mär 2009

Minsk hatte ich auch immer dabei :D und Edwin den fand ich auch immer sehr lustig...

dragonage-release 05. Mär 2009

ok, klingt plausibel, ich war mir plötzlich nur nicht mehr sicher ob Dragon Age (Amazon...

Sonic77 04. Mär 2009

nix text

Gandhi_ 04. Mär 2009

... The Witcher gibts für knapp 10€ bei amazon und mit dem enhanced patch ein super spiel

maddin1986 03. Mär 2009

^^ ne...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /