PocketCinema T10 - 16:9-Taschenprojektor von Aiptek

V10 wird mit Firmwareupdate um neue Funktionen erweitert

Aiptek zeigt in Hannover seinen neuen Miniprojektor PocketCinema T10. Und erweitert den im Handel erhältlichen V10 mit einem Firmwareupdate im Funktionsumfang.

Artikel veröffentlicht am ,

Aiptek PocketCinema V10
Aiptek PocketCinema V10
Der PocketCinema V10 wurde auf der IFA 2008 präsentiert, er bietet eine 4:3-Auflösung von 640 x 480 Pixeln (VGA), eine Leuchtstärke von 10 Lumen, verfügt über zwei Lautsprecher und einen Lithium-Ionen-Akku. Der Projektor ist dabei selbst ein Audio-, Video- und Fotoabspieler, er kann bestimmte Multimediadateien (zum Beispiel JPEG, MP3) selbst wiedergeben. Entweder von einem Speicherkartensteckpatz (SD/SDHC/MMC und MS Pro) sowie einem internen 1-GByte-Speicher. Eine USB-Schnittstelle dient zum Einspielen von Dateien sowie zum Aufladen des Akkus.

Stellenmarkt
  1. IT-Spezialist (w/m/d)
    Kölner Verkehrs-Betriebe AG, Köln
  2. Manufacturing Digitalization Expert (m/f/d)
    Heraeus Quarzglas GmbH & Co. KG, Kleinostheim
Detailsuche

Aiptek PocketCinema T10
Aiptek PocketCinema T10
Anlässlich der Cebit 2009 zeigt Aiptek den V10 mit neuer, bereits zum Download verfügbarer Firmware v2.117, die unter anderem eine Energiesparfunktion aufweist. Der Projektor geht damit nach einer Weile in den Stand-by-Modus und wacht nach einem Druck auf eine seiner Tasten wieder auf. Nachgerüstet wurde zudem ein schnelles Vor- und Rückspulen für die vom Projektor selbst wiedergegebenen Videos. Einfachere Symbole im Menü sollen die Bedienung verbessern. Für Händler hat Aiptec einen Demonstrationsmodus hinzugefügt; bei diesem werden gemischte Inhalte automatisch aus einem Demoordner wiedergegeben.

Der PocketCinema T10 wartet anders als der V10 mit einer 16:9-Auflösung von 640 x 360 Pixeln und einer Leuchtstärke von 6 Lumen auf. Andere Lichtquellen können damit die Darstellung stark beeinträchtigen. Die Projektionsgröße gibt Aiptek mit 6 Zoll bis 50 Zoll (13 cm bis 127 cm) an, abhängig von der Projektionsdistanz (25 cm bis 180 cm) und vor allem von den Lichtverhältnissen. Auch der T10 verfügt über Stereolautsprecher, einen analogen AV-Eingang, USB und kann selbst MP3-, JPEG- und verschiedene Videoformate abspielen. Im Akkubetrieb soll das Gerät 60 bis 100 Minuten durchhalten. Mit 12,5 x 5,9 x 2,5 cm ist der T10 ungefähr so groß wie der V10, wiegt mit 161 Gramm aber mehr.

Soundstation für PocketCinema V10
Soundstation für PocketCinema V10
Aipteks PocketCinema T10 soll ab April für 249 Euro erhältlich sein - der V10 kostet derzeit rund 330 Euro. Im Lieferumfang des T10 sind je ein Lithium-Ionen-Akku, Netzteil, Tasche, AV-Kabel, Stativ und auch eine Fernbedienung enthalten. Um Videos in ein geeignetes Format zu konvertieren, legt Aiptek die Windows-Software ArcSoft Media Converter und ein Downloadtool für Youtube-Videos bei.

Auf der Cebit 2009 werden Aipteks Miniprojektoren und Zubehör - darunter eine Dockingstation mit kräftigeren Lautsprechern - in Halle 26 am Stand A37 präsentiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ElektroKarl 22. Dez 2010

Hallo, ich finde eure Seite echt super und wollt euch ein wenig input geben...ich habe...

Hugo Egon 03. Mär 2009

Hallo, wann kommt eigentlich der Microvision ShowWX http://www.microvision.com/showwx...

Casandro 03. Mär 2009

Hmm? 16:9 ist das denn nicht ziemlich ungünstig auszuleuchten. Ich schätze mal mit 1:1...

KauliPauli 02. Mär 2009

Manchmal wünschte ich, ich würde zu dieser Zielgruppe gehören, die den Unterschied nicht...

Arsch+Seife 02. Mär 2009

um dem hernn doktor meinen anus damut auszuleuchten, der selbst keine leuchte ist....?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Bayrischer Rundfunk: Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen
    Bayrischer Rundfunk
    Netzbetreiber würden bei 5G die Nutzer täuschen

    Laut dem Technikleiter beim Bayrischen Rundfunk ist echtes 5G erst seit wenigen Monaten verfügbar. Schwarzfallfestigkeit werde nicht einmal versucht.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /