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Eee Keyboard, Atom-NAS und Notebook ohne Tastatur in Aktion

Eee Station PC NAS
Eee Station PC NAS
Bis zu zwei Festplatten können eingebaut werden, diese können als RAID 0 oder 1 betrieben werden. Wie schnell der Datendurchsatz über die Gigabit-Ethernet-Schnittstellen erfolgt, konnte Asus noch nicht angeben. Von diesen Netzwerkports gibt es gleich vier, denn das Eee-NAS ist auch ein Router. Als solcher baut er auch ein WLAN nach 802.11b/g und n-Draft 2.0 auf.

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Wird das Gerät nach der Einrichtung ohne Display benutzt, kann es über einen eingebauten Touchscreen gesteuert werden. Das erfolgt mittels eines Linux-Derivats, das Asus mit großen Icons versehen hat. Damit die Daten bei einem Stromausfall nicht beschädigt werden, puffert ein Akku das NAS für 15 Minuten. Bei dem auf der Cebit gezeigten Prototypen fuhr sich das NAS aber nicht herunter, als wir den Netzstecker abzogen. Wie eine USV funktioniert der Akku in der bisherigen Form offenbar noch nicht, denn diese Geräte sollen ja vor allem für ein kontrolliertes Herunterfahren des Systems bei einem Stromausfall sorgen.

Noch ganz im Prototypenstadium steckt ein Notebook ohne Tastatur, das Asus in Hannover auch ausstellt. Ähnlich wie Nintendos DS-Konsole soll der Rechner nur über zwei Touchscreens bedient werden. Hochkant kann man das Gerät auch wie ein doppelseitiges E-Book verwenden. Erste Formen einer Bildschirmtastatur, die aber noch sehr klein war, und einer intuitiven Bedienung vor allem der E-Book-Funktion waren schon zu erkennen. Aber auch Asus gab auf der Messe zu, dass ein derartiges Konzept vor allem durch die Oberfläche, nicht allein durch die Elektronik punkten muss.

Ebenfalls zu sehen ist bei Asus die Eee Box B206, bei der AMDs Grafikprozessor Radeon HD 3450 für Full-HD-Tauglichkeit sorgt. Für diesen Rechner gilt wie bei vielen anderen der Neuheiten: zweites Quartal, Preis unbekannt.

Marine Cool
Marine Cool
Ein weiterer Prototyp, das Mainboard "Marine Cool", kommt in der gezeigten Form laut Asus nicht auf den Markt. Neben dem martialischen Design steckt vor allem beim Kühlsystem einige Innovation in dieser Designstudie. Die Rückseite des Boards besteht aus einem Keramikkühlkörper, der die Wärme der Platine schnell abführen sollte. Im Bereich der Steckplätze ist zudem ein Akku angebracht, der den Rechner für einige Minuten am Leben erhalten kann, wenn der Strom ausfällt.

Gedacht ist das Marine Cool vor allem für Übertaktungsexperimente. Dafür braucht es aber auch sehr schnellen Speicher, und den gibt es bisher nicht in Form von SO-DIMMs. Zwei Slots für diese Notebookmodule sind aus unerfindlichen Gründen auf dem Marine Cool angebracht. Wenn das Design aber genügend Zuspruch findet, wird es Asus - mit herkömmlichen DIMM-Slots - vielleicht doch in Serie fertigen.

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memyselfandi 15. Okt 2009

...so sieht das also aus, wenn die ersten Decks kommen... ;)

Balou1974 05. Jun 2009

Ist eigentlich kein absurder Wunsch :) Ich denke das wollen viele Leute sehen. Besonders...

jh 10. Mai 2009

Mich erinnerte es spontan auch an C64 und die Heimcomputer dieser wunderbaren Zeit :) Das...

IchSelbst 04. Mär 2009

OH man! Regt euch doch nicht so auf! Irgendiwe wird es schon gehen, so dumm ist ASUS auch...

Dr.Psych 04. Mär 2009

Heitmann, du Märchenerzähler. Schon in vergangenen Threads hat man dir das gesagt!! Logo...


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