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Microsoft Surface ab sofort in Deutschland (Update)

Tisch mit Multitouch-Touchscreen verbindet reale und virtuelle Welt

Microsoft bietet seinen Multimediatisch Surface ab sofort in Deutschland und elf weiteren Ländern Europas an. Der Tisch mit Multitouch-Bedienung und Gestensteuerung lässt durch die Integration physischer Objekte die virtuelle mit der realen Welt verschmelzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft Surface
Microsoft Surface
Die technische Arbeitsweise von Surface ist seit der ersten Vorstellung im Mai 2007 in Grundzügen bekannt. Im 107 x 53 x 56 cm messenden Surface-Tisch steckt ein Windows-Vista-Rechner, gesteuert wird das Gerät über einen 30 Zoll großen Touchscreen mit Gesten, auf Maus und Tastatur wird ganz verzichtet. Die Darstellung für den Touchscreen übernimmt ein in den Tisch integrierter XGA-Projektor, Berührungen auf der Bildschirmfläche erkennt Surface mittels Infrarottechnik und ist dabei multitouchfähig.

 

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Microsoft Surface
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Aufgrund der Infrarottechnik kann der Tisch Objekte anhand spezieller Markierungen erkennen. Objekte mit solchen Tags dienen dann dazu, das Gerät zu steuern. In diesem Punkt unterscheidet sich Surface von herkömmlichen Multitouch-Geräten. Dadurch verschmilzt die virtuelle mit der realen Welt und der Anwender hat weniger das Gefühl, mit einem Computer zu agieren.

Da Surface speziell auf das Bedienkonzept abgestimmte Inhalte benötigt, hat Microsoft sein Surface-Partnerprogramm um mehr als 120 Partner aus elf Ländern erweitert. Dazu gehören unter anderem T-Systems Multimedia Solutions, Telefónica I+D, Sariamo, IntuiLab, EMC Conchango, Razorfish, Avanade, Vectorform, InterKnowlogy und Infusion Development. Das Berliner Unternehmen Vectorform zählt schon länger zu Microsofts wichtigsten Partnern in Sachen Surface und hat diverse Projekte dafür umgesetzt.

Der Preis für ein Gerät soll bei rund 11.000 Euro liegen.

Auf der Cebit zeigt Microsoft Lösungen von Entwicklungspartnern für Microsoft Surface. Die Funktion von Microsoft Surface beschreibt ein ausführlicher Artikel auf Golem.de.

Nachtrag vom 5. März 2009, 16:46 Uhr:
Microsoft hat die Preisangabe für Surface mittlerweile korrigiert. Der Tisch soll rund 11.000 Euro kosten, zusammen mit dem dem SDK 13.000 Euro. Auf seiner Cebit-Pressekonferenz hatte Microsoft noch einen Preis von 5.000 Euro pro Gerät genannt.

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Ronon 06. Jul 2009

Es wird nur eine Frage der Zeit sein bis Apple den ganzen Spaß kopiert, wie immer. Die...

zweicent 10. Mär 2009

1.) vista kann kein multitouch verarbeiten, sondern nur bestimmte anwendungen 2...

the ac 03. Mär 2009

grob 500 euro: www.apfelvision.de

Hndreas Aeitmann 03. Mär 2009

Ach Herr Heitmann, ja - das wird es. Und zwar bei allen Herstellern in bestimmten...

Suomynona 03. Mär 2009

Lesen und Verstehen, leider zwei Faehigkeiten die zunehmend nicht mehr miteinander...


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