Abo
  • Services:

Windows 7: Der Release Candidate macht einiges anders

Windows 7 - Beta
Windows 7 - Beta
Microsoft hat die Bedienung der Windows-Oberfläche mit der Tastatur erweitert. Bereits mit Windows Vista wurde die Funktion integriert, Programme in der Schnellstartleiste per Tastenkürzel zu starten. Dazu musste die Windows-Taste zusammen mit einer Zahl betätigt werden. Die Zahl steht dabei für die Position der zu öffnenden Applikation in der Schnellstartleiste. In Windows 7 kann darüber beispielsweise im Internet Explorer zwischen den verschiedenen Tabs gewechselt werden. Wenn sich also der Internet Explorer an erster Position in der Startleiste befindet, ruft Windows-1 den Browser auf und eine nochmalige Betätigung der Tastenkombination wechselt zwischen den offenen Tabs. Dabei kommt wie beim Taskwechsel Aero Peek zum Einsatz.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Berlin
  2. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bonn

Da der Schnellstartbereich direkt in die Taskleiste integriert wurde, kann über Windows-[Zahl] direkt zu einer bestimmten Applikation gewechselt werden. Windows-5 öffnet dann das Programm, das sich an Position fünf in der Taskleiste befindet. Wird dabei die Shift-Taste betätigt, öffnet sich eine weitere Instanz der Software. Bei gedrückter Alt-Taste erscheint die Sprungliste des Programms, um diese bequem ohne Maus aufrufen zu können.

Windows 7 - Beta
Windows 7 - Beta
Die Sprunglisten mit den zuletzt geöffneten Dateien einer Applikation wurden begrenzt: Standardmäßig werden nur noch zehn Einträge erscheinen, allerdings soll der Anwender dies bei Bedarf verändern können. Dadurch soll eine höhere Übersichtlichkeit erreicht werden und Auswertungen von Microsoft haben ergeben, dass die meisten Nutzer ohnehin nur die ersten zehn Einträge wieder aufrufen. Ältere Dateien werden demnach darüber kaum geöffnet.

Der mit Windows 7 ausgelieferte Windows Media Player wird von Haus aus auch Quicktime-Filme abspielen können und zeigt Dateiformate nicht mehr an, für die kein Codec vorhanden ist, so dass der Player diese nicht abspielen kann. Damit soll Verwirrung beim Anwender vermieden werden. Außerdem wird Microsoft wie angekündigt die Benutzerkontensteuerung von Windows 7 verändern. Die Benutzerkontensteuerung wird sich dann erst nach expliziter Bestätigung verändern lassen.

Darüber hinaus hat Microsoft kleinere Detailveränderungen an Windows 7 vorgenommen, die sich zum Großteil auf die Bedienung des Betriebssystems beziehen. Aber jenseits dieser Veränderungen sind weitere Modifikationen mit dem Release Candidate zu erwarten, denn nach Microsofts Aussage sind noch weitere Veränderungen an Windows 7 geplant, bevor der Release Candidate erscheint.

Weiterhin ist unklar, wann der Release Candidate von Windows 7 erscheint. Die fertige Version von Windows 7 wird für Anfang 2010 erwartet.

 Windows 7: Der Release Candidate macht einiges anders
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,95€
  2. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  3. 19,99€
  4. (-35%) 38,99€

ARGE 26. Apr 2009

:-D

Peeker 26. Apr 2009

sinnlos ist es trotzdem ;D

WinOberprofi 14. Mär 2009

...und nach RTM ist dann Schluss oder was? Ich hoffe ja nicht, aber ich werde mir Win7...

Kollege... 04. Mär 2009

Mit und gleichzeitig gelangt man zum übergeordneten Ordner in Vista. Und mich machts...

ich auch 03. Mär 2009

Ach ja... Weglassen sollte man auf notebooks auch unbedingt sie ganzen dinge die für...


Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
    Dell XPS 13 (9370) im Test
    Sehr gut ist nicht besser

    Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
    2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
    3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    God of War im Test: Der Super Nanny
    God of War im Test
    Der Super Nanny

    Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
    Von Peter Steinlechner

    1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

      •  /