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Silent Cubes - sparsames NAS zur Langzeitarchivierung

Lösung speichert Daten, die auf keinen Fall verloren gehen dürfen

Fast LTA zeigt mit seinen Silent Cubes auf der Cebit ein Festplattenspeichersystem zur Langzeitarchivierung. Unternehmen können darauf mehrere TByte an Daten revisionssicher ablegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Silent Cube
Silent Cube
Die Silent Cubes von Fast LTA wurden ausschließlich zur Langzeitarchivierung entwickelt. Unter anderem beugt das System systematischen Festplattenausfällen dadurch vor, dass innerhalb einer Speichereinheit Festplatten von drei verschiedenen Herstellern eingesetzt werden. Auch beim kompletten Ausfall einer ganzen Festplattencharge durch Produktionsmängel oder Firmwarefehler sollen so Datenverluste vermieden werden.

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Silent Cube
Silent Cube
Zudem sollen sich die Silent Cubes durch niedrige Energie- und Betriebskosten von herkömmlichen Storage-Servern unterscheiden. Die Silent Cubes laufen laut Hersteller die meiste Zeit im Stand-by-Betrieb. Für die Einheiten mit 8 TByte Nettospeicher gibt Fast LTA einen Energieverbrauch im Stand-by-Betrieb von 2 Watt an.

Die auf einem RAID6 gespeicherten Daten werden mit AES verschlüsselt und regelmäßig überprüft. Die Replizierung auf einen zweiten Silent-Cube-Einheit oder auf Silent Cubes in externen Rechenzentren soll die Daten bei einem Totalausfall einer kompletten Speichereinheit retten. Die integrierte Deduplizierung hilft, Speicherplatz zu sparen, indem doppelte Daten durch Referenzierung auf bereits gespeicherte Datensätze ersetzt werden.

Jeweils zwei Silent Cubes passen nebeneinander in ein 19-Zoll-Rack. Durch die geringe Bautiefe finden so auf einem Shelf mit sechs Höheneinheiten vier Speichereinheiten Platz, in einem Standardrack insgesamt 28. Die Würfel werden dabei mit 6 und 12 TByte brutto angeboten, von denen 4 beziehungsweise 8 TByte zur Verfügung stehen.

Hinzu kommt eine sogenannte Head Unit, die als NAS (Network Attached Storage) angesprochen werden kann. Hier sind je nach Datenaufkommen die Daten der letzten Monate gespeichert, was den Zugriff beschleunigen soll. Die Speichereinheiten werden per Gigabit-Ethernet an die Head Unit angeschlossen und von dieser automatisch konfiguriert, was einen nachträglichen Ausbau ermöglicht. Alle Daten, die auf der Head Unit gespeichert sind, werden periodisch in einem definierbaren Zeitfenster verschlüsselt auf die Speichereinheiten geschrieben.

Die einfachste Konfiguration, bestehend aus einer Head Unit mit Cube-Manager-Software, einem 6-TByte-Würfel sowie einem Wartungsvertrag, soll für unter 10.000 Euro zu haben sein. Auf der Cebit zeigt Fast LTA seine Speicherwürfel an den Ständen der Partner Pyramid (Halle 11, Stand B04) und Incom (Halle 2, Stand E40).



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darech 27. Aug 2010

Bevor Du hier solche Aussagen triffst, solltest du Dich vielleicht etwas mehr über diese...

alter schnee 05. Mär 2009

ne schon klar, wenn ich fragen nach 90 Watt und so hoere dann weiss ich bescheid...

Supporter 04. Mär 2009

Das Synologygeräte zu den schnellsten und sparsamsten gehören kann ich bestätigen. Ich...

lulli 04. Mär 2009

Haben sie das im Kopf ausgerechnet oder mit einem Taschenrechner?

stk 04. Mär 2009

Moin, Für Enterprise aber irgendwie auch nicht. Auch wenn Cube hübsch aussieht für 19...


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