Abo
  • Services:

Novell: "Unsere Linux-Sparte liegt unter den Erwartungen"

Gewinn fällt auf 11 Millionen Dollar

Novell-Chef Ron Hovsepian ist unzufrieden mit der Performance der Linux-Produktabteilung des Unternehmens. Zur Stärkung will er Partnerschaften verstärken und durch aggressive Preispolitik Marktanteile erobern.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Softwarehersteller Novell hat in seinem ersten Finanzquartal des Geschäftsjahres 2009 einen Gewinn von 11 Millionen US-Dollar (3 Cent pro Aktie) erzielt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn noch bei 17 Millionen US-Dollar (5 Cent pro Aktie). Vor Sonderposten verbuchte das US-Unternehmen einen Gewinn von 7 Cent pro Aktie. Auf der Basis hatten die Analysten nur 6 Cent pro Aktie erwartet. Novell stellt Netzwerksoftware her und gibt die Linux-Distribution Suse Linux heraus.

Stellenmarkt
  1. ALBA Nordbaden GmbH, Karlsruhe
  2. SHW Automotive GmbH, Aalen, Bad Schussenried

"Unsere Performance mit Linux lag im ersten Quartal unter den Erwartungen", erklärte Novell-Chef Ron Hovsepian. "Um mehr Marktanteile zu erobern, setzen wir künftig mehr auf Partnerschaften und aggressive Preise".

Mit Linux habe Novell 23 Millionen US-Dollar umgesetzt, ein Rückgang um 42 Prozent, so Finanzchef Dana Russell. Das Geschäft lebe von großvolumigen Bestellungen. In Kürze werde Suse Linux Enterprise 11 erscheinen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)

Anonymer Nutzer 02. Mär 2009

wie man gerade wieder sieht!

Nömlich! 28. Feb 2009

Und du bist zu dämlich um rauszubekommen das A.)Ich nicht Su bin und B.) das daß mit...

Windows forever 28. Feb 2009

Ich werde gut dafür bezahlt! Linux=Schund!

jemand anders 27. Feb 2009

"Armes Suse, was ist nur aus dir geworden."

Mikkkki 27. Feb 2009

"aggressive Preise" Novell subventioniert bereits jetzt schon extrem und verkauft unter...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Dot (2018) - Test

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

Amazons Echo Dot (2018) - Test Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz
  2. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  3. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /