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Telekom kann den Gewinn im Jahr 2008 mehr als verdoppeln

René Obermann freut sich über "stabile Performance"

Die Deutsche Telekom hat trotz beginnender Weltwirtschaftskrise den Gewinn 2008 mehr als verdoppeln können. Freude machten dem Vorstand die gesenkten Ausgaben für Löhne und Gehälter in Deutschland und das Mobilfunkgeschäft in den USA.

Die Deutsche Telekom konnte den Umsatz im vierten Quartal um zwei Prozent auf 16,1 Milliarden Euro steigern. Die Analysten hatten nur 15,9 Milliarden Euro erwartet. Das bereinigte EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) kletterte um 1,3 Prozent auf 4,66 Milliarden Euro, womit die Analystenprognosen getroffen wurden. Die Umsätze wuchsen um 2,0 Prozent auf 16,1 Milliarden Euro.

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Unterm Strich lag das Konzernergebnis in dem Quartal bei einem Verlust von 730 Millionen Euro, nach einem Minus von 750 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. "Dieser Verlust rührt aus Sondereinflüssen durch Personalaufwendungen für Abfindungen und Vorruhestandsregelungen und durch die sogenannte Impairment Charge auf die griechische OTE", erklärte ein Telekom-Sprecher Golem.de. Während die Ausgaben im Personalbereich sanken, seien sie für die OTE gestiegen. Ursache sei aber nicht eine negative Geschäftsentwicklung der OTE, sondern "lediglich gestiegene Zinssätze am Kapitalmarkt", so der Sprecher weiter. Die Telekom ist an dem ehemals staatliche Telekommunikationsunternehmen Griechenlands mit 25 Prozent plus einer Stimme beteiligt.

Im gesamten vergangenen Jahr 2008 hat die Telekom den bereinigten Konzernüberschuss um 14,0 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro gesteigert. Der ausgewiesene Konzernüberschuss konnte von 571 Millionen Euro auf 1,48 Milliarden Euro mehr als verdoppelt werden. "Unser Geschäftsjahr 2008 ist durch eine stabile Performance und durch solide Finanzzahlen gekennzeichnet", sagte der Vorstandsvorsitzende René Obermann bei der Jahrespressekonferenz in Bonn.

Neben gesenkten Ausgaben für Löhne und Gehälter für die Beschäftigten in Deutschland hätten auch die starken Zahlen aus dem US-amerikanischen Mobilfunkgeschäft zu dem guten Ergebnis beigetragen. T-Mobile USA zeigte weiterhin zweistellige Wachstumsraten: Der Umsatz stieg 2008 gegenüber dem Vorjahr um 13,5 Prozent auf 21,9 Milliarden Dollar. Das bereinigte EBITDA legte um 16,0 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar zu. Der Kundenbestand der US-Tochter wuchs im Jahresverlauf um 4,1 Millionen Kunden. Zum Jahresende 2008 hatte T-Mobile USA damit 32,8 Millionen Kunden.

480.000 Kunden hätten sich für das Triple-Play-Angebot "Entertain" entschieden. Im vierten Quartal 2008 konnte die Telekom 352.000 DSL-Neukunden gewinnen. Im Gesamtjahr ließen sich zudem mehr als eine halbe Millionen Kunden registrieren, die von Wettbewerbern zu T-Home zurückkehrten. "Damit lag diese Zahl erstmals deutlich höher als die Zahl der Kunden, die an den Wettbewerb verloren wurden", so das Unternehmen. Die Anschlussverluste lagen im Jahr 2008 bei knapp unter 2,5 Millionen.

Für 2009 geht der Konzern nur mehr davon aus, ein bereinigtes EBITDA wie im Jahr 2008 zu erreichen. Bislang hatte die Telekom ein stabiles bis leicht steigendes EBITDA für das laufende Jahr angepeilt.


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Assmann 27. Feb 2009

Re: Verschuldung? Datum: 27.02.09 - 19:41Autor: CryptoMax Die Amis (hier die Hakennasen...

uk (Golem.de) 27. Feb 2009

Ah... klingt verdächtig nach Antisemitismus. Thread ist dicht.

Führungsqualitäten 27. Feb 2009

Der Arbeitnehmer (Angestellte & Arbeiter & Beamte) hat ja auch den risikofreien Weg zur...

mitarbeiter 27. Feb 2009

natürlich, damit wir wieder mehr geld bekommen :) falls du das geld dann nichr rausrücken...

FreitagsBier 27. Feb 2009

..hat bestimmt nichts mit den hohen Kosten für die letzte Meile (+ Monopolstellung) und...



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