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Texterkennung Readiris erzeugt PDFs zur Langzeitarchivierung

Unterschiedliche Versionen für Privatanwender und Unternehmen

I.R.I.S. hat eine neue Version der Texterkennung Readiris vorgestellt. Die Version 12 der OCR-Software ist gleich für drei Nutzergruppen erschienen. Neben einer Variante für Privatanwender sind auch zwei Firmenversionen im Angebot.

Artikel veröffentlicht am ,

Readiris 12 Home
Readiris 12 Home
Readiris 12 Home ist die Texterkennung für Privatanwender. Sie ist mit wenigen Knöpfen zu bedienen. Readiris 12 Home steuert Scanner an und erkennt die eingelesen Texte. Darüber hinaus beherrscht die Home-Ausgabe das Konvertieren in unterschiedliche Textformate wie Word 2007 (DOCX) und Open Office Document (ODT) sowie durchsuchbare PDFs. Im Gegensatz zu den beiden anderen Versionen unterstützt die Home-Version nur 25 anstelle von 120 Sprachen.

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Die Version Readiris Pro 12 kann mit einem speziellen Modus Bilder von Digitalkameras auswerten und abfotografierte Seiten in editierbare Texte umwandeln. Außerdem arbeitet sie mit Flachbettscannern und Mulitfunktionsdruckern zusammen. Mit der Pro-Version können PDFs erzeugt werden, die sowohl den erkannten Text als auch das Originalbild beinhalten. Das hat den Vorteil, dass selbst bei schlecht erkannten Vorlagen kein unlesbarer Text übrig bleibt, sondern stets auch das Original zu sehen ist. Damit kann zwar keine Suchmaschine etwas anfangen, der Mensch kann sich dennoch an den Texten orientieren. Auch bei der Tabellenerkennung soll das Programm verbessert worden sein. Readiris Pro 12 erzeugt nicht nur hochkomprimierte monochrome PDFs, sondern auch farbige Seiten und XPS-Dateien. XPS ist Microsofts Konkurrenzformat für Adobes PDF.

Readiris 12 Corporate
Readiris 12 Corporate
Mit der Version Readiris 12 Corporate werden weitere Scannertypen unterstützt, die nur im professionellen Einsatz vorkommen. Das Programm bietet sich für sehr umfangreiche Dokumentenbestände an, die in elektronischer Form erzeugt werden müssen. Die Corporate-Version erzeugt vollständig durchsuchbare PDFs mit wahlweiser Signatur und Verschlüsselung, XPS-Dateien und die normierte Variante PDF/A. Sie ist für die Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente gedacht und enthält zum Beispiel alle Schriftarten, die im Dokument vorkommen. Die Corporate-Version kann zudem Visitenkarten einlesen.

Alle neuen Versionen für Windows sollen ab Anfang April 2009 erhältlich sein. Readiris Home 12 kostet rund 50 Euro, während Readiris Pro 12 als Vollversion 130 und als Upgrade 90 Euro kostet. Für die Variante Readiris Corporate 12 sind 400 Euro fällig. Das Update kostet hier 200 Euro.



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Friedhelm 23. Mär 2009

Ich möchte mir Readiris Pro 11 zulegen. Aber z.B. bei Amazon gibt es verschiedene...

tac 26. Feb 2009

Mich würde mal interessieren wie gut das Seitenlayout in OpenOffice übernommen wird...


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