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iType: Lesbare Schriften trotz winziger Displays

Ziel ist die sichere und ergonomische Ablesbarkeit

Texte auf winzigen Displays von Industrie- und Medizingeräten sind häufig schlecht lesbar. Mit neuer Software will Linotype die Lesbarkeit verbessern. Anstelle von Bitmap-Schriften setzt das Unternehmen auf Vektoren und will bessere Ergebnisse erzielen als mit Truetype-Schriften.

Die korrekte Bedienung der Geräte zum Beispiel in der Medizin, aber auch in Industrie-Produktionsprozessen verhindert Unfälle und sorgt für mehr Patientensicherheit. Wenn kleine Informationsdisplays schlecht lesbar sind, wird es gefährlich. Auch Autofahrer wünschen sich klare Informationsdisplays. Sie sollen nicht ablenken und möglichst schnell erkennbar sein. Gerade bei den kleinteiligen asiatischen Schriften stehen die Designer vor großen Schwierigkeiten.

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Mit iType besitzt Linotypes Mutterkonzern Monotype Imaging eine alternative Font-Engine. IType ermöglicht wie Truetype auch eine skalierbare Darstellung von Schriften. Damit sollen aber besser lesbare Buchstaben und Zeichen auf winzigen Displays möglich werden.

Im Gegensatz zu Schriften, die auf Pixeln basieren, sind die Schriften bei iType aus Vektoren zusammengesetzt. Diese lassen sich nicht nur unterschiedlich groß darstellen, ohne dass ein Qualitätsverlust eintritt, sondern benötigen auch weniger Speicherplatz als Bitmaps. Zwar sind die gebräuchlichen Truetype-Schriften auch vektorbasiert, aber gerade wenn es um starke Verkleinerungen geht, nimmt ihre Lesbarkeit schnell ab. IType unterstützt außerdem die typographischen Regeln ostasiatischer Sprachen.

Monotype Imaging hat eine Demoseite ins Netz gestellt, die beispielhaft iType-Renderings für unterschiedliche Schriften und Ausgabegeräte mit frei editierbaren Texten erzeugt.

Die Unternehmen Macio und Linotype stellen auf der Messe Embedded World (3. bis 5. März 2009 in Nürnberg) zudem eine Anwendung vor, mit der die Schrifttechnik iType demonstriert werden kann. Die Anwendung simuliert mehrere Displays, deren Schrift in unterschiedlichen Sprachen ausgegeben wird.


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fn0rd 27. Feb 2009

Ganz normales Antialiasing irgendwie. Vielleicht bissl subpixel rendering. Vielleicht...

sonstnochwas 26. Feb 2009

= unmengen an milliarden einsparen uk, jp + australien ..sollen rechts fahren

Haf 26. Feb 2009

Gerade Kanji/chinesische Schriftzeichen finde ich immer besonder schwer zu lesen. Regelmä...

adba 26. Feb 2009

*Brumm brummm*.. Mit Stützräder, Helm, Ritterrüstung und Airbags! ;-)

molex 26. Feb 2009

Der Linotype-Algorithmus berücksichtig auch das Ausgabemedium. Wird das in der Demo...



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