Abo
  • IT-Karriere:

Schnurloses HDMI mit Ultra-Wideband-Technik

Gefen Wireless HDMI Extender soll bis zu zehn Meter überbrücken

Gefen hat in den USA eine Sendeempfangseinheit für schnurloses HDMI vorgestellt. Mit dem Gerät sollen Distanzen von bis zu zehn Metern überbrückt werden. Das würde in vielen Fällen für das Heimkino reichen, um den Projektor mit dem Zuspieler zu verbinden und Kabelsalat zu vermeiden.

Artikel veröffentlicht am ,

Gefen Wireless HDMI Extender
Gefen Wireless HDMI Extender
Der Gefen Wireless HDMI Extender arbeitet im Ultra-Wideband (UWB) und damit im Gigahertz-Bereich. Der Hersteller will so die Datenmengen transportieren, die bei FullHD bei 30 Bildern pro Sekunde (1080p) entstehen. Die Datenrate gibt Gefen mit 65 MBit/s an. Ganz ohne Tricks kann das Gerät aber nicht arbeiten. So werden die Videobilder mit JPEG2000 komprimiert, bevor sie übertragen werden.

Stellenmarkt
  1. UDG United Digital Group, Karlsruhe, Mainz
  2. Institut Franco-Allemand de Recherches Saint-Louis, Weil am Rhein

Damit würde die unschöne Verkabelung von Projektor und Blu-ray-Player entfallen, verspricht Gefen. Gerade bei Deckenmontagen ist die Verkabelung aufwendig. Um das Kabel wenigstens etwas zu kaschieren, verlegen viele Heimkinobesitzer einen Kabelkanal oder wählen die Unterputzmontage.

Gefen Wireless HDMI Extender
Gefen Wireless HDMI Extender
Der Gefen Wireless HDMI ist außerdem ein HDMI-Umschalter für mehrere Zuspieler. Der Sender enthält zwei HDMI- und einen Component-Eingang. Die Fernbedienung zum Umschalten zwischen den Signalquellen wird durch einen Infrarot-Repeater unterstützt. So kann der Sender auch bedient werden, wenn er in einem anderen Raum stehen sollte. Das Gerät unterstützt HDMI v1.2 und 1.3 mit HDCP sowie Dolby-Digital, DTS und Zweikanalton.

Einzig der Preis erscheint mit rund 1.000 US-Dollar relativ hoch. In Deutschland wurde das Gerät bislang nicht angekündigt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,60€
  2. 7,99€
  3. 19,95€
  4. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)

gast123 05. Mär 2009

Bild und Ton sind bei HDMI verschränkt (ein Datenstrom), da eilt sicher nichts nach. Wenn...

gast123 05. Mär 2009

Selbstverständlich übertragen HDMI-Kabel auch über wesentich grössere Strecken das...

John923 26. Feb 2009

kommt drauf an :-) Mein Beamer hängt genau da an der Decke wo ich den Stromanschluss für...

Coldzero 25. Feb 2009

schön das wir älter werden, aber wo bleibt der nachwuchs wenn das erbgut put is? ^^


Folgen Sie uns
       


Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

  1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
  3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    •  /