NEC NP52 und NP62 erreichen 2.600 und 3.000 ANSI-Lumen. NEC hat zwei portable Projektoren mit DLP-Technik vorgestellt, die auch noch in hellen Räumen ein erkennbares Bild erzeugen sollen. Der NEC NP52 erreicht 2.600 ANSI-Lumen, der NP62 hingegen 3.000 ANSI-Lumen. Beide Geräte erzielen eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und sind vornehmlich für Präsentationen gedacht.
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NEC gibt das Kontrastverhältnis mit 1.600:1 an. Die Schärfe stellen beide Modelle automatisch ein. Zum Ausgleich schräger Projektionen ist eine Trapezkorrektur eingebaut. Die vertikale Trapezkorrektur nimmt bei geneigter Position automatisch die Neuausrichtung des Bildes vor, so dass Verzerrungen von bis zu 40 Grad ausgeglichen werden.
Die Projektionsabstände dürfen zwischen 1,45 und 13,32 m liegen. Daraus ergeben sich Bildschirmdiagonalen zwischen 0,84 und 7,62 m. Die Projektoren müssen nicht zwangsläufig an einen Rechner angeschlossen werden. Über ihren USB-2.0-Anschluss kann ein USB-Stick eingesteckt werden, von dem Bilder direkt angezeigt werden. Über den optional erhältlichen Bluetooth-Adapter kann sogar schnurlos auf Bildmaterial zurückgegriffen werden.
Mit der Farbadaption können Präsentationen auf farbigen Wänden erfolgen. Die interne Farbabstimmung wird auf Knopfdruck an die Wandfarbe angepasst, um möglichst unverfälschte Farben zu erzielen.
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Um den Gerätepark kleinzuhalten, der bei mobilen Präsentationen transportiert werden muss, sind in die Projektoren Monolautsprecher mit 0,3 Watt integriert. Die Anschlusspalette besteht aus VGA, Composite, S-Video und USB 2.0. Ein DVI-Eingang existiert nicht. Die Geräuschentwicklung ist mit 32 db(A) im Eco-Modus und 37 db(A) im normal hellen Modus bei beiden Projektoren recht hoch.
Die Lampenlebensdauer liegt bei 3.500 Stunden. Der NEC NP52 wiegt 1,6 kg, soll rund 1.190 Euro kosten und ab sofort verfügbar sein. Wann der 1,7 kg schwere NP62 auf den Markt kommt, ließ NEC genauso wie den Preis erst einmal offen.