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VMware will für mehr Sicherheit sorgen

Partnerschaft mit Intel vereinbart

Zur Eröffnung der VMworld Europe in Cannes hat Virtualisierungsspezialist VMware neue Sicherheitstechniken für virtuelle Maschinen vorgestellt. Außerdem zeigte VMware eine Hochverfügbarkeitslösung und arbeitet mit Intel zusammen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

VMware vShield Zones bezeichnet VMware als Security-Appliance für das Virtual Datacenter Operating System (VDC-OS). Die vShield Zones sollen die Sicherheit von Nutzerdaten garantieren, insbesondere in Bezug auf Cloud Computing. Die Umleitung von Daten an externe Appliances soll damit überflüssig werden. Stattdessen werden logische Zonen innerhalb des virtuellen Rechenzentrums eingerichtet. Die Zonen sollen den virtuellen Maschinen Sicherheitsvorgaben auch dann aufzwingen, wenn sie zwischen physischen Rechnern verschoben werden und somit die Einrichtung von DMZs überflüssig machen.

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Noch im Frühjahr 2009 soll eine Betaphase starten. Preise sowie das genaue Angebot will VMware im Laufe des Jahres vorlegen.

Neu ist auch vCenter Server Heartbeat, um Hochverfügbarkeitssysteme aufzusetzen. Es fungiert als Erweiterung zum vCenter Server, überwacht diese und kümmert sich um die Ausfallsicherheit. Die Heartbeat-Komponente wurde vom VMware-Partner Neverfail lizenziert. Die Software repliziert die Serverkonfiguration, um so im Notfall auf einen passiven Stand-by-Server umschalten zu können. Möglich soll dies sowohl im LAN als auch im WAN sein. VMware verspricht, dass nur minimale Leistungseinbußen hinzunehmen sind.

Ab März 2009 soll Heartbeat verfügbar sein. Pro zu schützendem vCenter Server kostet die Lizenz 9.995 US-Dollar. Wird die Lizenz zusammen mit einer vCenter-Server-Lizenz erworben, kostet das Paket knapp 13.000 US-Dollar. Der vCenter hießt früher VirtualCenter. Auch der Name für Virtual Infrastructure ändert sich - sie ist jetzt als vSphere bekannt.

Weiterhin gab VMware eine Partnerschaft mit Intel bekannt. Beide wollen an dem Bare-Metal-Hypervisor VMware CVP arbeiten, der für Clients gedacht ist. Er soll auf Desktops und Notebooks eingesetzt werden, die Intels Prozessoren mit vPro-Technik nutzen. Damit sollen sich sichere Desktopumgebungen einrichten lassen, die unabhängig von einer Serververbindung verwendet werden können. Eine ähnliche Partnerschaft hatte Intel kürzlich mit Citrix geschlossen. Angaben zur Verfügbarkeit oder dem Preis machte VMware noch nicht.

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