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Test: Nokia E63 mit Minitastatur und zu günstigem Preis

VPN und Verschlüsselung

Nokia E63
Nokia E63
Der E-Mail-Client auf dem Smartphone lässt sich in kurzer Zeit einrichten. Dazu gibt es Vorlagen mit den Einstellungen der gängigen Webmailanbieter, so dass der Nutzer nicht selbst die Einträge für SMTP-, POP3- oder IMAP-Server eingeben muss. Berufliche E-Mails lassen sich vom Firmenserver aus verschlüsselt via VPN übertragen. Das E63 unterstützt dabei unter anderem auch VPN-Lösungen von Cisco. Generell lassen sich E-Mails im Push-Verfahren aufs Mobiltelefon bringen, allerdings muss der Nutzer hier einen festen Zugangspunkt definiert haben, beispielsweise über das Netz des Mobilfunkproviders oder über das WLAN des Heimnetzwerkes. Zur Sicherheit kann der Nutzer die Daten auf dem Smartphone und auf der Micro-SD-Karte verschlüsseln.

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Nokia hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 16 GByte vorgesehen, der sich gut zugänglich links am Gehäuserand befindet. Der interne Speicher für Nutzerdaten fasst 110 MByte. Neben WLAN nach IEEE 802.11b/g wird auch Bluetooth 2.0 inklusive A2DP für Audio-Stereo-Streaming unterstützt. Das UMTS-Smartphone funkt in allen vier GSM-Netzen und unterstützt EDGE.

Nokia E63
Nokia E63
Die Akkulaufzeiten gibt Nokia mit bis zu 11 Stunden für Telefonate im GSM-Netz und etwa 4,5 Stunden im UMTS-Betrieb an. Die Stand-by-Zeit soll im GSM-Netz bei bis zu 18 Tagen liegen, im UMTS-Netz verspricht Nokia bis zu 20 Tage, bevor der Akku geladen werden muss. Die Musikwiedergabe beträgt maximal 18 Stunden, sofern alle Mobilfunkfunktionen deaktiviert sind. Im Test lag die Akkulaufzeit für Gepräche bei etwa 4 Stunden im UMTS-Netz und rund 10 Tagen im Bereitschaftsmodus.

Die Sprachqualität des E63 ist durchaus überzeugend. Die Stimmen klingen sowohl vom Handy zum Festnetz als auch zum Handy recht natürlich, ein leichtes Rauschen in der Leitung ist jedoch zu vernehmen.

Das Nokia E63 ist ab sofort für 249 Euro ohne Vertrag im Onlineshop von Nokia erhältlich. Leider sind weder USB-Kabel noch Speicherkarte im Lieferumfang enthalten. Für den Anschluss an den PC besitzt das Gerät eine Micro-USB-Buchse.

Fazit

Mit dem E63 bringt Nokia ein Smartphone mit QWERTZ-Tastatur zu einem vergleichsweise günstigen Preis auf den Markt - es kostet etwas mehr als die Hälfte des E71 zum Marktstart. Dafür muss der Kunde in einigen Punkten Abstriche machen: Dazu gehören die mittelmäßige Kamera, die fehlende HSDPA-Unterstützung sowie der nicht vorhandene GPS-Empfänger. Wen das nicht stört, erhält ein solides Mobiltelefon mit ordentlicher Tastatur und einer guten Softwareausstattung für den beruflichen Einsatz. Praktisch ist die Möglichkeit, zwei Startbildschirme einzurichten, auch wenn die Trennung von Adress- und Kalenderdaten immer noch nicht vorgesehen ist. [von Yvonne Göpfert und Ingo Pakalski]

 Test: Nokia E63 mit Minitastatur und zu günstigem Preis
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Cuntmuffin 27. Feb 2009

Kein HSDPA - Weiß irgend jemand (möglichst aus Erfahrung) wie sich das in Bandbreite...

narf 27. Feb 2009

aja, und du meinst einem chinesen geht das anders? und ausserdem würden alle rumänen die...

uk (Golem.de) 27. Feb 2009

Der Ton macht die Musik, meinst nicht auch?

der burger 26. Feb 2009

Das Smartphone, das bei mir im Bekanntenkreis gerade "am besten geht", ist definitiv das...


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