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Samsung-Kameras: Gesichtserkennung mit Gedächtnis

Bevorzugte Schärfe auf bekannte Personen

Samsung bringt mit der ST10 und der PL10 zwei Kompaktkameras auf den Markt, deren Gesichtserkennung mit einer internen Datenbank arbeitet. Sind mehrere Personen im Bild, stellt die Kamera auf diejenigen scharf, die schon häufiger fotografiert wurden. Damit sollen Familienmitglieder und Freunde den Vorrang bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Samsung PL10
Samsung PL10
Die beiden Kameras erreichen beide eine Auflösung von 9 Megapixeln und sind mit einem beweglich aufgehängten, 1/2,5 Zoll großen Sensor ausgerüstet, der Kamerawackler ausgleichen soll. Das Dreifach-Zoomobjektiv deckt eine Brennweite von 38 bis 114 mm bei Anfangsblendenöffnungen von F3,5 und F4,5 ab.

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Der Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in ihren Displays. In der Samsung ST10 ist ein 3 Zoll großes, berührungsempfindliches Modell mit einer Auflösung von 460.000 Bildpunkten eingebaut. Zur Eingabebestätigung vibriert das Display leicht. In der PL10 steckt hingegen ein 2,7-Zoll-Modell mit 230.000 Bildpunkten Auflösung ohne Touchscreen.

Samsung PL10
Samsung PL10
Die integrierte Gesichtserkennung beider Kameras zeigt die Porträts erkannter Personen auf Wunsch in Miniaturansichten als Ausschnitt an. Damit kann die Fotosammlung in der Kamera schneller durchsucht werden. Alternativ können wie bisher die Bilder in ihrer Gesamtansicht dargestellt werden. Zum Autofokus per Gesichtserkennung gesellen sich eine Lächel- und eine Blinzelerkennung. Die Blinzelerkennung macht zwei Aufnahmen hintereinander, falls die Augen geschlossen sind. Die Gesichtsretusche soll Unreinheiten und Flecken der Gesichtshaut erkennen und im Bildmaterial ausbügeln.

Samsungs neue Kompaktkameras arbeiten außerdem mit einer Motiverkennung. Sie schaltet das zur Aufnahme passende Motivprogramm selbstständig ein. Erkannt werden zum Beispiel Landschafts- oder Porträtaufnahmen. Der Fotograf darf die Motivprogramme alternativ aber immer noch selbst auswählen.

Samsung ST10
Samsung ST10
Videoaufnahmen mit MPEG4 können beide Modelle mit maximal 800 x 600 Pixeln und 20 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Die Samsung ST10 und die PL10 dienen nicht nur als Kameras, sondern auch als MP3-Player. Dafür ist ein Kopfhöreranschluss eingebaut.

Die Samsung ST10 erscheint in den Farben Silber, Schwarz, Rot und Gold, während bei der Samsung PL10 anstelle von goldfarbenen Gehäusen die Farbstellungen Pink und Violett dazukommen. Beide Kameras sollen ab März 2009 in den Handel kommen. Euro-Preise teilte Samsung bislang nicht mit.



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musarati 24. Feb 2009

Es gibt ja immer wieder die Aussage "Es geht nur noch nach Megapixel" usw. Gibt es...

Sandmann 24. Feb 2009

... die ganze Geschichte, aber irgendwie wird das immer gruseliger mit der...


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