JVC-Profi-Videokamera speichert auf SDHC und SxS
Die drei jeweils 1/3 Zoll großen CCDs der Kamera können Videobilder mit maximal 1.920 x 1.080 Pixeln progressiv oder interlaced aufnehmen. Die Bildfrequenz kann zwischen 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde verstellt werden. Auch die Datenrate kann verändert werden, wobei das Maximum bei 35 MBit pro Sekunde liegt.
Der Camcorder bietet zwei Speicherkartensteckplätze. Mit aktuellen Karten lassen sich so 64 GByte Speicher realisieren. Wenn die erste Speicherkarte voll ist, wird automatisch die zweite Karte genutzt.
Auf Wunsch zeichnet die Videokamera auch mit 720p auf und kann das Bildmaterial zudem noch auf Standardfernsehauflösung herunterrechnen und über das Firewire-Interface als DV-Material ausgeben. Dazu kommen Anschlüsse für Composite- und Component-Video über BNC-Stecker, USB 2.0 und analoge Tonausgänge mit Cinch-Buchsen und ein Kopfhöreranschluss. Die Videoausgabe kann auf allen Ausgängen (Komponentenanschluss, FBAS und Firewire) in HD parallel erfolgen.
Außer SDHC-Karten können auch die teureren SxS-Karten eingesetzt werden. Damit ist auch die parallele Aufnahme in MP4 in Sonys XDCAM-EX-Format möglich. Diese Flashspeicher im Expresscard-Format erreichen eine Übertragungsgeschwindigkeit von 800 MBit/s. Für die Aufzeichnung auf SxS muss ein Adapter an der Rückseite der GY-HM700 montiert werden. So entsteht bei der Aufnahme automatisch ein Backup.
Die JVC GY-HM700 wird auch mit anderen Objektiven verkauft. Zur Wahl stehen unter anderem ein 13-, 17- und 18fach-Zoom von Fujinon sowie ein Canon-Objektiv mit 20fachem Zoombereich. Die Kamera soll ab März 2009 erhältlich sein. Preise nannte JVC nicht.
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