Samsung setzt OLED für großes Kameradisplay ein
Mit dem OLED-Display könnten diese Probleme überwunden werden. Es benötigt keine separate Hintergrundbeleuchtung und kann deshalb in besonders flachen Gehäusen untergebracht werden. Die Auflösung des 3 Zoll großen Displays liegt bei 960.000 Bildpunkten.
Die Samsung WB100 erreicht mit ihrem CCD, dessen Größe bei 1/2,33 Zoll liegt, eine Auflösung von 12 Megapixeln. Die beiden analogen Zeigerinstrumente oben auf dem Kameragehäuse sollen den aktuellen Retrolook erzielen und informieren über die Akkukapazität und die Restbildzahl für den eingelegten Speicherchip.
Die Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 3.200. Allerdings reduziert die Kamera die Auflösung dann auf 3 Megapixel. Neben der Programmautomatik verfügt die WB100 über Zeit- und Blendenvorwahl. Wahlweise können alle Einstellungen manuell gesetzt werden.
Das Löschen eines oder mehrerer Bilder kann auf Wunsch rückgängig gemacht werden. Ein Papierkorb nimmt die gelöschten Bilder auf, bis der Fotograf sie endgültig entfernt.
Außer Standbildern kann die Samsung WB100 auch Videos mit 720p und Stereoton aufnehmen. In der optionalen Dockingstation ist ein HDMI-Anschluss verbaut, mit dem die Kamera direkt an den Fernseher oder Projektor angeschlossen wird. Handelt es sich dabei um einen aktuellen Samsung-Fernseher, kann über das einheitliche Fernbedienungskonzept Anynet+ des Herstellers mit der TV- Fernbedienung auch die Kamera gesteuert werden.
Die Samsung WB100 soll ab April 2009 in schwarzer und silberner Gehäusefarbe erscheinen. Die Kamera misst 97 x 62 x 21,8 mm. Einen Preis, das Gewicht sowie die Akkureichweite nannte Samsung bislang nicht.
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