Grafikanwendung Pixelmator arbeitet mit Photoshop-Pinseln

Grafiker erhalten mit der Version 1.4 auch neue Pinseleinstellungen

Die Bildbearbeitung Pixelmator ist in der Version 1.4 erschienen und kann nun auch mit den Pinseln aus Adobe Photoshop zusammenarbeiten. Anwender erhalten damit Zugriff auf zahllose künstlerische Effekte, von denen viele kostenlos zum Download angeboten werden.

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Pixelmator
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Außerdem wurden dem Pixelmator in diesem Zuge gleich neue Pinseleinstellungen spendiert. So kann der Grafiker die Streuung, die Flussrichtung und die Variationsbreite sowie viele weitere Parameter der Pinsel steuern. So lassen sich mit einem Kleeblattpinsel zum Beispiel unterschiedliche Ausprägungen des Pinsels mit einem Strich erzeugen. Die Pinselfunktion wird außerdem durch Grafiktabletts unterstützt. Hier wird der unterschiedliche Druck oder die Zeichengeschwindigkeit ausgewertet und in Pinseldurchmesser und Streuung umgewandelt.

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Pixelmator
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Dem Pixelmator wurde in Version 1.4 eine neue Wolkengenerierung und eine verbesserte Kloning-Funktion zuteil. Zudem wurde die Programmgeschwindigkeit erhöht und einige Fehler beseitigt. Pixelmator arbeitet mit Ebenen, hält einige Retuschier- und Malwerkzeuge bereit und unterstützt ungefähr 100 Grafikformate.

Nebenbei installiert Pixelmator ein Quick-Look-Plug-in, mit dem der Mac diese 100 Bildformate auch in der Schnellansicht über den Finder darstellen kann. Pixelmator basiert auf der Core-Image-Technologie, die die GPU der Grafikkarte für die Berechnung mitnutzen kann. So wird der Prozessor entlastet und viele Effekte in Echtzeit berechnet.

Pixelmator steht unter anderem in deutscher Sprache zur Verfügung und kann 30 Tage lang getestet werden. Es läuft ausschließlich unter MacOS X 10.5 und höher. Die Vollversion kostet rund 45 Euro.

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