Ersteindruck: LGs Touchscreenhandy Arena (Update)

LG KM900
LG KM900
Für die mobile Internetnutzung hat LG einen eigenen Browser entwickelt, der mit den üblichen Gesten eines Touchscreengeräts bedient wird. Mittels Kneif- und Spreizgesten kann ein Ausschnitt einer Webseite vergrößert werden. Das Rendering von Webseiten funktionierte noch nicht immer zuverlässig, aber vielleicht bessert LG hier noch bis zum Marktstart nach. Auf dem Gerät ist auch Google Maps vorinstalliert, um mit Hilfe des integrierten GPS-Empfängers einfache Navigationen vorzunehmen. Über den GPS-Chip lassen sich auch aufgenommene Fotos mit Geotags versehen.

Stellenmarkt
  1. Workplace Administrator (MEMCM / MEMMI) (m/w/d)
    Hays AG, München
  2. Softwareentwickler (m/w/d) Cloud und Microservices
    secunet Security Networks AG, Berlin
Detailsuche

Das KM900 besitzt 8 GByte internen Speicher sowie einen Steckplatz für Micro-SD-Cards. Speicherkarten können bis zu 32 GByte groß sein, so dass der Handybesitzer bis zu 40 GByte an Daten auf dem Gerät haben kann, ohne eine Speicherkarte wechseln zu müssen. Das 105,8 x 55,3 x 11,95 mm große Mobiltelefon wiegt 105 Gramm und liegt gut in der Hand. Das UMTS-Gerät beherrscht alle vier GSM-Netze und ist mit GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s ausgestattet. Zudem werden WLAN und Bluetooth als weitere Drahtlostechniken unterstützt.

LG GM730
LG GM730
Mit dem Mobiltelefon kann der Anwender maximal lediglich 4 Stunden telefonieren, dann muss der Akku wieder aufgeladen werden. Erstaunlicherweise verlängert sich die Sprechzeit im GSM-Netz nicht. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 12,5 Tage und ohne aktivierten Mobilfunk kann Musik bis zu 30 Stunden am Stück gehört werden.

LG will das KM900 alias Arena im März 2009 auf den Markt bringen. Ohne Vertrag wird das Mobiltelefon dann rund 500 Euro kosten.

LG GD900
LG GD900
Darüber hinaus stellte LG auf dem Mobile World Congress 2009 zwei weitere Mobiltelefone vor, die beide mit der Bedienoberfläche 3D S-Class versehen sein werden. Das GM730 soll im Mai 2009 auf den Markt kommen und arbeitet mit Windows Mobile. Dadurch ist 3D S-Class mehr ein Programmstarter, denn sobald die normalen Windows-Mobile-Applikationen gestartet werden, erhält der Nutzer die Oberfläche von Microsoft. Zu dem HSDPA-Mobiltelefon sind bislang keine weiteren technischen Spezifikationen bekannt, auch ein Preis wurde noch nicht verraten.

Auch zum vorgestellten HSDPA-Mobiltelefon GD900 sind kaum technische Angaben bekannt. Wie das Arena wird es ein geschlossenes System sein und damit eine durchgehende Bedienlogik auf Basis von 3D S-Class aufweisen. Das Besondere am GD900 sind die transparenten Elemente am Mobiltelefon. So ist die aufschiebbare Handytastatur durchsichtig und außerdem mit einer Touchpad-Funktion versehen. Das bedeutet, der Anwender kann das Gerät mit Hilfe von Gesten über die Tastatur bedienen. Ob dabei das MobileTouch FlexPad von Synaptics zum Einsatz kommt, konnte LG noch nicht beantworten. Im zweiten Quartal 2009 will LG das GD 900 auf den Markt bringen, ein Preis ist noch nicht bekannt.

Nachtrag vom 23. Februar 2009, 10:30 Uhr:
Nach Auskunft von LG hat der Hersteller die Touchpad-Tastatur für das GD900 selbst entwickelt. Synaptics-Technik kommt demnach in der Neuvorstellung nicht zum Einsatz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Ersteindruck: LGs Touchscreenhandy Arena (Update)
  1.  
  2. 1
  3. 2


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
CDU-Sicherheitslücke
Juristische Drohungen schaden der IT-Sicherheit

Dass eine Person, die verantwortungsvoll eine Sicherheitslücke gemeldet hat, dafür juristischen Ärger bekommt, ist fatal und schadet der IT-Sicherheit.
Ein IMHO von Hanno Böck

CDU-Sicherheitslücke: Juristische Drohungen schaden der IT-Sicherheit
Artikel
  1. Dommermuth: 1&1 will nur echtes Gigabit-5G bauen
    Dommermuth
    1&1 will nur echtes Gigabit-5G bauen

    1&1 wählt als Partner für ein viertes deutsches Mobilfunknetz die japanische Rakuten Group. Man will nur Gigabitgeschwindigkeit bieten, startet aber stark verspätet.

  2. Connect-App: CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an
    Connect-App  
    CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an

    Nach dem Auffinden einer Lücke in einer CDU-App zeigt die Partei nun die Finderin an. Der CCC will deshalb keine Lücken mehr an die CDU melden.

  3. Datenübertragung: Flüssigkernfaser könnte Glasfaser ersetzen
    Datenübertragung
    Flüssigkernfaser könnte Glasfaser ersetzen

    Schweizer Forscher haben eine Faser entwickelt, die Daten genauso gut überträgt wie eine Glasfaser, aber dieser gegenüber Vorteile hat.

spanther 23. Feb 2009

Was soll denn da noch groß gehen, wo doch Apple Bashing in der Trollsammelstelle Golem...

ALL YOUR BASE 23. Feb 2009

Apple is schon super...^^

Rauch und Schall 22. Feb 2009

Du hast die -Tags vergessen. Pass bisschen auf nächstes mal...

Jorek 22. Feb 2009

Lass doch die armen Vollpfosten hier weiter Vollpfosten sein, ist doch teilweise...

Andreas Heitmann 22. Feb 2009

Null Argumente, dafür ausschließlich mißgünstiges und defamierendes, vor allem dummes...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Speicherwoche bei Saturn Samsung • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 153,11€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Bosch Professional Werkzeuge und Messtechnik • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • 60 Jahre Saturn-Aktion [Werbung]
    •  /