Test: Sonys schlichter E-Book-Reader PRS-505 (Update)

PRS-505
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Der Sony Reader kann auch Bilder darstellen. Ein Vergnügen ist das jedoch nur bedingt: Abgesehen davon, dass das Display nur acht Graustufen darstellen kann, ist die Bildbetrachtung wegen der geringen Rechenleistung vor allem ein Geduldsspiel. Zeigt das Gerät eine Voransicht noch recht schnell an, heißt es spätestens bei der Gesamtansicht warten - je größer das Bild ist, desto länger.

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Einige Bilder zeigte unser Testgerät gar nicht an. Hier spielte offenbar das Speichermedium eine Rolle: Von einer langsamen SD-Karte ließ sich ein 20-Megapixel-Bild nicht öffnen. Von einem schnelleren Memory Stick klappte das. Bilder mit 6 Megapixeln funktionierten auf beiden Medien, aber bereits hier war die Geschwindigkeit kaum akzeptabel. Bilder mit mehr als 10 Megapixeln sollte man lieber auf einem anderen Gerät anschauen.

PRS-505
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Alles in allem ist das Anschauen von Bildern und Hören von Musik höchstens im Ausnahmefall zu gebrauchen. Zudem hatte das Gerät Schwierigkeiten, gut gefüllte Speichererweiterungen überhaupt zu lesen. Am ehesten funktionierte das im Test mit kaum gefüllten Speicherkarten.

Schwierigkeiten mit der Darstellung hat der Reader auch mit komplexen PDF-Dateien, wie beispielsweise Netzplänen von Verkehrsgesellschaften oder Landkarten. Sie zeigt er unter Umständen nicht an. Immerhin stürzt er nicht ab, so dass es reicht, diese Datei zu schließen. Wie bei Bildern gilt auch für PDF-Dokumente, dass sie möglichst einfach sein sollten.

Energie für den Reader

PRS-505
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Wird das Gerät nur zum Lesen genutzt, verbraucht es sehr wenig Energie. Da das E-Ink-Display keine Hintergrundbeleuchtung hat, nimmt es Leistung nur beim Umblättern auf, nicht bei der Anzeige einer Seite. Eine Akkuladung reiche für bis zu 7.000 Seitenwechsel, verspricht Sony. Das sollte für die Lektüre von zehn bis 15 Büchern reichen. Deutlich stärker belasten die Zusatzfunktionen wie das Musikhören. Da zudem die Anzeige für die Akkukapazität recht ungenau ist, kann der Nutzer hier auch Überraschungen erleben. Beim Lesen stört das wegen des geringen Verbrauchs nicht.

Ist der Akku leer, gibt es zwei Möglichkeiten, ihn aufzuladen. Die eine ist, ihn mit dem beiliegenden USB-Kabel an den Computer anzuschließen, was rund 4 Stunden dauert. Nur etwa halb so lange dauert es laut Sony mit einem Netzteil, das allerdings extra gekauft werden muss.

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Jürgen4456 12. Mär 2009

Blödsinn, nix ist veraltet! Der Sony-Reader ist das ultimative Gerät zum Lesen. Klein...

Kalymary 04. Mär 2009

Hallo! Ich als Thalia - Mitarbeiterin (Wien/Österreich) musste über diese Aussage schon...

Applehasser 28. Feb 2009

"evtl. braucht man gar kein ebook mehr, sobald das iphone diese möglichkeiten bietet...

Leser4523 28. Feb 2009

Calibre ist generell ein empfehlenswertes Ebook-Verwaltungs/Konvertierung/Leseprogramm...

niwida 28. Feb 2009

Ich hab mir den Vorgänger kommen lassen. Netterweise hat Sony nur sein eigenes Buchformat...



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