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Test: Sonys schlichter E-Book-Reader PRS-505 (Update)

Sonys E-Book-Verwalter
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Um die digitalen Bücher auf das Gerät zu laden, wird der Reader über das mitgelieferte USB-Kabel mit dem Computer verbunden. Mit Hilfe des beigelegten Programms E-Book-Library kann der Nutzer dann die Inhalte auf den Reader transferieren. Außerdem kann er damit Word-Dokumente in ein für Reader lesbares Format konvertieren. Allerdings läuft das Programm nur unter Windows. Wer ein anderes Betriebssystem nutzt oder wem die wie ein Dateimanager anmutende Software nicht gefällt, findet in Calibre eine gute Alternative. Vorteil dieses Programms ist, dass es Inhalte von vielen Nachrichtenwebseiten lädt und in ein für den Reader lesbares Format konvertiert.

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Allerdings ist es gar nicht nötig, eine Software zu installieren: Wird der E-Book-Reader mit dem Computer verbunden, wird er als Massenspeicher erkannt. Dies gilt auch für eingesteckte Speicherkarten - der Reader hat je einen Slot für Memory Sticks und SD(HC)-Karten. Inhalte können dann einfach per Drag and Drop auf das Gerät verschoben werden.

PRS-505
PRS-505
Wie groß das Angebot an digitalen Büchern zum deutschen Start am 11. März 2009 ist, steht noch nicht fest. Sony und die Buchhandelskette Thalia sprechen von "einigen tausend Titeln" - vor allem Belletristik und Sachbücher. Thalia und der Buchgroßhändler Libri wollen den PRS 505/SC in Deutschland vertreiben.

Beim Kauf des immerhin 299 Euro teuren Readers sind nur elf Texte vorinstalliert - zwei ganze Romane und weitere Leseproben. Neuerwerbungen werden also schnell nötig. Die Preise für die E-Books werden laut Thalia durchschnittlich 20 Prozent unter denen der Printausgabe liegen. Wer ein bisschen im Internet sucht, findet vor allem im englischsprachigen Raum eine große Auswahl von alten, aber dafür kostenlosen Büchern, die nicht mehr urheberrechtlich geschützt sind. Zu erwähnen wäre hier das Projekt Gutenberg. Die Texte müssen jedoch erst konvertiert werden, wenn dem Nutzer das reine Textformat nicht gefällt. Die entsprechende deutschsprachige Community muss sich mit dem Aufkommen der E-Book-Reader noch bilden.

Musik und Bilder

PRS-505
PRS-505
Wer unterwegs genug vom Lesen von Büchern hat, kann den E-Book-Reader auch für andere Anwendungen nutzen. So spielt das Gerät mehrere Audioformate (im MP3- oder AAC-Format) ab - auch während des Lesens eines Buches. Die Steuerung ist halbwegs komfortabel. Unpraktisch ist jedoch, dass keine der vielen Tasten direkt für die Musiksteuerung da ist. Der Nutzer muss sich deshalb, wenn er etwa ein Lied überspringen will, durch das ganze Menü klicken. Die Lautstärke lässt sich einfach mit einer Wippe unten am Gerät regeln.

Einen Lautsprecher hat der PRS-505/SC nicht, Musik hören lässt sich also nur über Kopfhörer. Hier sollte der Nutzer darauf achten, dass Musikwiedergabe stoppt, wenn er den Kopfhörer abnimmt. Sonst bemerkt er unter Umständen nicht, dass diese Funktion den Akku stark beansprucht.

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Jürgen4456 12. Mär 2009

Blödsinn, nix ist veraltet! Der Sony-Reader ist das ultimative Gerät zum Lesen. Klein...

Kalymary 04. Mär 2009

Hallo! Ich als Thalia - Mitarbeiterin (Wien/Österreich) musste über diese Aussage schon...

Applehasser 28. Feb 2009

"evtl. braucht man gar kein ebook mehr, sobald das iphone diese möglichkeiten bietet...

Leser4523 28. Feb 2009

Calibre ist generell ein empfehlenswertes Ebook-Verwaltungs/Konvertierung/Leseprogramm...

niwida 28. Feb 2009

Ich hab mir den Vorgänger kommen lassen. Netterweise hat Sony nur sein eigenes Buchformat...


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