Fujifilm: Winzige Bridge-Kamera mit Bewegungsverfolgung
Der Autofokus wurde durch eine Objektverfolgung aufgewertet. Damit kann ein bewegliches Motiv ständig scharfgestellt werden. Dem Autofokus steht eine Gesichtserkennung bei, die außerdem noch bei der Retusche roter Augen eingesetzt wird. Ebenfalls ohne PC funktioniert der Panoramamodus. Aus drei leicht überlappenden Aufnahmen wird automatisch ein Breitbild erstellt und gespeichert.
Die S1500 kann bis zu 15 Fotos in einer Geschwindigkeit von 7,5 Bildern pro Sekunde schießen. Dabei wird allerdings die Auflösung auf 2 Megapixel heruntergesetzt. Alternativ sind sechs Aufnahmen mit 5 Megapixeln in einer Geschwindigkeit von 3,3 Bildern pro Sekunde möglich.
Neben Motivprogrammen, die manuell ausgewählt werden müssen, bietet die S1500 mit der automatischen Motiverkennung eine Funktion, die aus sechs Motivprogrammen ein passendes aussucht. Die Kamera ordnet jedes Motiv einem der Programme für Porträt, Landschaft, Makro, Gegenlichtporträt, Nachtaufnahme oder Porträt bei Nacht zu.
Die FinePix S1500 nimmt VGA-Videos mit Ton mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Bei der Wahl des Speichermediums zeigt sich die S1500 nicht mehr so flexibel wie ihre Vorgängerin S1500fd. Die neue Kamera arbeitet nur noch mit SD- und SDHC-Speicherkarten. Vom xD-Format hat sich Fujifilm bei der S1500 verabschiedet.
Die Kamera misst 103 x 73 x 68 mm und wiegt leer, das heißt ohne Akkus beziehungsweise Batterien und Speicherkarten, 325 Gramm. Die Fujifilm FinePix S1500 soll ab Ende Februar 2009 für rund 260 Euro in den Handel kommen.


