• IT-Karriere:
  • Services:

Vodafone Deutschland reduziert Arbeitsplätze

Britischer Konzern setzt beim Stellenabbau auf Fluktuation

Der britische Vodafone-Konzern reduziert Arbeitsplätze in Deutschland. Frei werdende Stellen würden derzeit nicht "automatisch" wieder besetzt. Während der Integration der Festnetztochter Arcor seien betriebsbedingte Kündigungen aber ausgeschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,

Friedrich Joussen, Chef von Vodafone Deutschland, will Stellen abbauen. Er sagte dem Manager Magazin: "Vakante Stellen werden derzeit nicht automatisch wieder besetzt. Bei einer Fluktuation von rund 4 Prozent im Jahr ergibt sich so ein Risikopuffer, der in diesen Zeiten wichtig ist." Die Weltwirtschaftskrise ginge auch an der Mobilfunkbranche "nicht spurlos vorüber". Vodafone hat hierzulande 15.000 Beschäftigte.

Stellenmarkt
  1. Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW), Stuttgart
  2. B&O Service und Messtechnik AG, Bad Aibling, München

Betriebsbedingte Kündigungen soll es während der Eingliederung des Festnetzbetreibers Arcor aber nicht geben. Die Einsparungen durch die Zusammenlegung des Festnetz- und des Mobilfunkbetreibers sollen dennoch doppelt so hoch ausfallen als die ursprünglich anvisierten 50 Millionen Euro. "Das haben wir bereits erreicht. Ich gehe nun davon aus, dass wir das verdoppeln können, also 100 Millionen Euro an Synergien auf mittlere Sicht heben werden", erklärte Joussen weiter.

Vodafone hatte im November 2008 seine globale Umsatzprognose gesenkt und Kostensenkungen in Höhe von 1 Milliarde Pfund (1,13 Milliarden Euro) bis zum Jahr März 2011 angekündigt. Für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2009 endet, erwartet der multinationale Konzern einen globalen Umsatz von bis zu 41,5 Milliarden Pfund (46,67 Milliarden Euro). Der bereinigte operative Gewinn soll bis zu 12 Milliarden Pfund (13,5 Milliarden Euro) betragen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 4,50€
  2. 1,99€
  3. 4,99€
  4. 4,99€

ff55 18. Feb 2009

Große Unternehmen haben mit ihren verschiedenen Gesellschaften in mehreren Ländern...

Überschriftenleser 18. Feb 2009

und ich dachte schon, die würden Leute rausschmeißen. Stellen einfach nicht mehr zu...


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
Power-to-X
Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser

Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. The Ocean Cleanup Interceptor fischt Plastikmüll aus Flüssen
  2. The Ocean Cleanup Überarbeiteter Müllfänger sammelt Plastikteile im Pazifik

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /