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Kingstons Intel-SSDs werden günstiger

Liefersituation bessert sich ebenfalls. Die von Kingston vertriebenen schnellen Intel-SSDs sind zwar noch Mangelware, werden aber günstiger. Auf eine 160-GByte-Version der Intel-SSDs muss derweil noch gewartet werden.
/ Christian Klaß
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In der vergangenen Woche waren noch teils deutliche Preisunterschiede zwischen den baugleichen 2,5-Zoll-SATA-SSDs von Intel und Kingston auszumachen. In der aktuellen Woche ist Bewegung in die Preise gekommen und die Differenz verringert sich Stück für Stück. Mittlerweile sind es – abhängig vom Händler – nur noch rund 10 Euro Unterschied.

Dafür sorgt einerseits eine Preisanpassung von Intel-Partner Kingston, andererseits eine etwas bessere Verfügbarkeit sowohl bei der Kingston SSDNow M-Series 80 GByte (SNM125-S2/80GB) als auch bei der schnelleren Kingston SSDNow E-Series 32 GByte (SNE125-S2/32GB).

Beide SSDs bieten eine Leserate von 250 MByte/s, während die 80-GByte-SSD mit bis zu 70 MByte/s und die 32-GByte-SSD mit bis zu 170 MByte/s beschrieben werden können. Intel hat auch noch eine 160-GByte-SSD aus der M-Series in Aussicht gestellt, ebenso wie eine 64-GByte-SSD der E-Series. Lieferbar sind sie noch nicht – weder mit Intel noch mit Kingston-Aufdruck.

Kingstons 80-GByte-SSD der M-Series ist derzeit im Onlinehandel ab rund 370 Euro gelistet, die 32-GByte-SSD der E-Series ist bereits für unter 400 Euro zu haben. Zudem geben die meisten Händler nun Lieferzeiten von ein bis drei Tagen an – nicht mehr von einer Woche und mehr. Dennoch verlangen gerade die Händler, die sofort liefern können, deutlich höhere Preise – mit etwas Geduld kann also gespart werden.

Gerade die schnellen SSDs sind noch recht teuer und können bei der Kapazität nicht mit Festplatten konkurrieren. Dafür eignen sie sich aber etwa als Startlaufwerke mit Platz für Betriebssystem und die wichtigsten Anwendungen zwecks deutlich zügigerem Arbeiten.


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