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LG will MIDs mit Intels Moorestown bauen

Erste Geräte sollen 2010 auf den Markt kommen

Intel hat mit LG einen Partner gefunden, der sogenannte Mobile Internet Devices (MIDs) auf Basis von Intels Moorestown-Plattform baut. Die Geräte sollen allerdings nicht nur zum mobilen Surfen geeignet sein, es soll mit ihnen auch telefoniert werden können.

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LG soll als einer der ersten Hersteller Geräte auf Basis der nächsten Generation von Intels MID-Plattform mit Codenamen Moorestown auf den Markt bringen. Als Betriebssystem kommt Intels Linux-Distribution Moblin v2.0 zum Einsatz.

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Moorestown besteht aus einem SOC (System on a Chip) mit Codenamen "Lincroft" und einem I/O-Hub mit Codenamen "Langwell". Das SOC vereint einen in 45-Nanometer-Technik gefertigten Prozessor - Gerüchten zufolge mit einem oder zwei Kernen -, Grafikchip, Speichercontroller für DDR3 sowie Videoencoder und -decoder auf einem Chip. Langwell unterstützt diverse I/O-Ports zur Verbindung mit drahtlosen Netzen, Speichersystemen und Displaykomponenten.

Der Stromverbrauch entsprechender Geräte soll deutlich geringer ausfallen als bei der aktuellen Generation: Dabei geht es vor allem um den Verbrauch im Idle-Modus, den Intel im Vergleich zur ersten MID-Generation mit Atom-Prozessoren um mehr als 90 Prozent senken will.

Ericsson soll LGs MIDs mit UMTS ausstatten. Intel hat MIDs auf Basis von Moorestown für 2010 in Aussicht gestellt.



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ddk 17. Feb 2009

Haha, ich habe tatsächlich "Langweil" gelesen :) Ob der Name gut gewählt ist?


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