T-Mobile testet potenziellen UMTS-Nachfolger LTE

LTE erreichte in Tests bereits 170 MBit/s im Downstream

T-Mobile demonstriert, wie auch andere Unternehmen, auf dem "Mobile World Congress" in Barcelona den UMTS-Nachfolger LTE (Long Term Evolution). Die Technik hat in Tests bereits 170 MBit/s im Downstream und 50 MBit/s im Upstream erreicht.

Artikel veröffentlicht am ,

In den vergangenen drei Monaten hat T-Mobile mit LTE eine der möglichen Zukunftstechnologien an der Unternehmenszentrale in Bonn auf seine Alltagstauglichkeit getestet. In Barcelona zeigt T-Mobile neben anderen Unternehmen LTE im Livebetrieb.

Stellenmarkt
  1. System Specialist Batchimplementierung / -Steuerung (m/w/d)
    Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. IT Project Manager - IT Demand Manager international (m/w/x)
    ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim
Detailsuche

Bei der Demonstration wird eine Verbindung mit hoher Qualität zwischen Barcelona und einem Transporter mit LTE-Ausstattung in Bonn hergestellt. Während der Transporter die Teststrecke abfährt, können die Besucher LTE am Beispiel einer hochauflösenden Videokonferenz zwischen dem Fahrzeug und dem Stand erleben. Sie können zudem Onlinespiele mit den Personen spielen, die im Transporter sitzen. Auf einem zweiten Bildschirm wird mobiles IPTV vorgeführt. Darüber hinaus wird eine Remotekamera ein Video aufzeichnen, das zeigt, was im Transporter in Deutschland vor sich geht.

In früheren Tests innerhalb der NGMN-Allianz (Next Generation Mobile Networks) konnten unter optimalen Bedingungen Downstreamgeschwindigkeiten von bis zu 170 MBit/s und Upstreamgeschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s erreicht werden. Im Rahmen dieser Tests wurden im vergangenen Jahr Daten in und aus einem Fahrzeug übertragen, das sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 65 km/h bewegte. Auf der Testroute verlief die Datenübertragung selbst über verschiedene Zellen unterbrechungsfrei und ohne Beeinträchtigung der Datenqualität.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mozilla
Firefox verliert 20 Prozent Nutzer in zweieinhalb Jahren

Die offiziellen Nutzer-Statistiken des Firefox-Browsers sehen für Mozilla nicht gut aus. Immerhin wird der Browser intensiver genutzt.

Mozilla: Firefox verliert 20 Prozent Nutzer in zweieinhalb Jahren
Artikel
  1. Google, Mozilla, Telegram: Youtube schaltet testweise für 7 Euro die Werbung ab
    Google, Mozilla, Telegram
    Youtube schaltet testweise für 7 Euro die Werbung ab

    Sonst noch was? Was am 2. August 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. Dice: Mietserver für Battlefield 2042 möglicherweise später
    Dice
    Mietserver für Battlefield 2042 möglicherweise später

    Zum Start von Battlefield 2042 wird es keine RSP-Mietserver geben. Dennoch sollen Spieler eigene private Partien eröffnen können.

  3. Astronomie: Flüssiges Wasser auf dem Mars war wieder ein Irrtum
    Astronomie
    Flüssiges Wasser auf dem Mars war wieder ein Irrtum

    Unter der südlichen Polkappe des Mars sollte es flüssiges Wasser geben. Spekulationen über Seen mit Leben waren aber voreilig.

fokka 19. Feb 2009

niht schlecht, welches handy und welcher vertrag?

aha 17. Feb 2009

wäre net schlecht wenn du dich vorher mal mit dem Thema beschäftigst, bevor du so ne...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • Samsung Odyssey G5 (34 Zoll, 165 Hz) 399€ • 15% auf Xiaomi-Technik • McAfee Total Protection ab 15,99€ • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Final Fantasy VII HD Remake PS4 25,64€ [Werbung]
    •  /