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Nüvifone G60: Navigationshandy mit Linux und Touchscreen

Navigationshandy mit 4 GByte Speicher und 3-Megapixel-Kamera

Das vor einem Jahr auf dem Mobile World Congress in Barcelona erstmals vorgestellte Nüvifone konnte dieses Jahr das erste Mal ausprobiert werden. Das Nüvifone G60 arbeitet mit Linux und setzt den Schwerpunkt auf Navigation, so dass entsprechendes Kartenmaterial mitgeliefert wird.

Nüvifone
Nüvifone
Das mehrfach verschobene Nüvifone war bislang immer nur als funktionsloser Prototyp zu bewundern. Auf dem Mobile World Congress 2009 zeigt Garmin-Asus den Neuling erstmals der Öffentlichkeit. Die Bedienführung arbeitet intuitiv und das System reagiert schnell auf Eingaben. Als Betriebssystem kommt eine von Garmin-Asus entwickelte Linux-Version zum Einsatz, die vorerst nicht erweiterbar ist. Möglicherweise wird die Plattform später für andere Entwickler geöffnet, um auch neue Applikationen zu installieren.

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Bedient wird das Mobiltelefon über den 3,55 Zoll großen Touchscreen, der bei einer Auflösung von 272 x 480 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Große Symbole vereinfachen die Steuerung mit dem Finger und die drei Hauptfunktionen Telefon, Suche und Navigation lassen sich bequem aufrufen. Bei der Navigation sollen alle Funktionen vorhanden sein, die von einem herkömmlichen Navigationsgerät bekannt sind. In diesem Punkt bieten Mobiltelefone mit Navigationsfunktionen oftmals deutlich weniger.

 

Der verwendete Browser basiert auf WebKit und lässt sich sehr komfortabel bedienen, ein E-Mail-Client sowie Software zur Anzeige von Office-Dateien sind ebenfalls vorhanden. Für die musikalische Unterhaltung steht ein Musikplayer bereit, der Daten auch über die 2,5-mm-Klinkenbuchse ausgibt. Das Mobiltelefon misst 112 x 58,1 x 14,6 mm und wiegt 137 Gramm.

Nüvifone
Nüvifone
Technisch ist das Mobiltelefon auf der Höhe der Zeit: Es ist mit HSDPA sowie WLAN ausgerüstet und intern befindet sich ein Flash-Speicher von 4 GByte. Außerdem gibt es einen Steckplatz für MicroSD-Cards, die bis zu 16 GByte Kapazität aufweisen können. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und der Möglichkeit, über den eingebauten GPS-Empfänger Fotos mit Geotags zu versehen. Auch Kurzmitteilungen sollen sich mit Geotags verknüpfen lassen, um einen Kontakt bequem finden zu können.

Das Nüvifone G60 wird gleich mit einer Autohalterung ausgeliefert, um es als Navigationsgerät im Fahrzeug nutzen zu können. Derzeit ist geplant, dass das Gerät im ersten Halbjahr 2009 auf den Markt kommen wird. Ein Preis steht noch nicht fest und Angaben zu den Akkulaufzeiten machte der Hersteller auch noch nicht.


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gsfx 09. Mär 2009

Hi, Hab das Ding auf der CeBit getestet und bin begeistert. Die Bedienung ist einfach...

gsfx 09. Mär 2009

Hey Blub, Deine Reaktion beweist einmal mehr, dass du unreif bist. Gruß gsfx

klemme61 17. Feb 2009

danke für diesen Link Ich bin gerade beim eTrex Vista. Nachdem die gestrige Wanderung...

wannabe-gnu 17. Feb 2009

naja, linux ist keine distri, sondern ein kernel. und dessen lizenz lautet bekanntlich GPL.

jobediah 17. Feb 2009

Nüvi?! Ich kann mich einfach nicht mir dieser Produktreihe anfreunden, und das hat nichts...


Crossrange.de / 16. Feb 2009



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