Abo
  • IT-Karriere:

Open-Xchange: Kostenloser Webmailer für Universitäten

Angebot auch für Hoster

Der Ajax-Webmailer der Groupware Open-Xchange ist für Bildungseinrichtungen jetzt kostenlos. Neben Open-Xchange unterstützt er auch andere Mailserver. Ein Angebot für ISPs gibt es ebenfalls.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bildungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen können den Webmailclient jetzt kostenlos erhalten. Er ist Teil der Open-Xchange Hosting Edition. Der Einsatz soll aber nicht nur mit Open-Xchange zusammen möglich sein, sondern auch mit anderen Linux-Mailservern.

Auch Software-as-a-Service-Anbieter wie Hoster sollen den Webmailer kostenlos bekommen. In diesem Fall ist das Angebot aber an den Kauf von Nutzerlizenzen für die Groupware gebunden. Weitere Details gibt es auf einer eigens eingerichteten Webseite.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,74€
  2. 1,12€

Wieder nicht... 19. Feb 2009

Alles klar, Herr Open-Xchange Mitarbeiter. Mann kann sich auch alles schön reden...

ölf 13. Feb 2009

Einen Webmailer? Oha, ich fange an zu schlottern. Welche Uni hat denn nicht schon seit...


Folgen Sie uns
       


Harry Potter Wizards Unite angespielt

Harry Potter Go? Zum Glück hat der neue AR-Titel auch ein paar eigene Ideen zu bieten.

Harry Potter Wizards Unite angespielt Video aufrufen
Linux-Gaming: Steam Play or GTFO!
Linux-Gaming
Steam Play or GTFO!

Meine ersten Gaming-Eindrücke nach dem Umstieg von Windows auf Linux sind dank Steam recht positiv gewesen: Doch was passiert, wenn ich die heile Steam-(Play-)Welt verlasse und trotzdem Windows-Spiele unter Linux starten möchte? Meine anfängliche Euphorie weicht Ernüchterung.
Ein Praxistest von Eric Ferrari-Herrmann

  1. Project Mainline und Apex Google bringt überall Android-Updates, außer am Kernel
  2. Ubuntu Lenovo bietet Laptops mit vorinstalliertem Linux an
  3. Steam Play Tschüss Windows, hallo Linux - ein Gamer zieht um

CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?
CO2-Emissionen und Lithium
Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Ari 458 Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
  2. Nobe 100 Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand
  3. Protean 360+ Neuer elektrischer Antrieb macht Kleinbusse extrem wendig

In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung
  2. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  3. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?

    •  /