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US-Kanzlei sucht nach Rechteinhabern für Google Books

Boni and Zack schreiben nach eigenen Angaben Autoren und Verleger in aller Welt per E-Mail und Brief an, um sie über ihre Rechte aufzuklären. Daneben hat die Kanzlei eine Sammelmitteilung in 218 Ländern in 72 Sprachen veröffentlicht.

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Autoren und Verleger, die sich über die Website registrieren, werden in ein Register aufgenommen und erhalten von Google 63 Prozent der Einnahmen aus der Onlinenutzung ihrer Werke. Google wirbt dafür, dass vor allem Autoren von vergriffenen Büchern von dem Onlineprogramm profitieren können, da sie die Möglichkeit erhalten, mit ihren Inhalten noch einmal Geld zu verdienen.

Im Jahr 2005 hatte der US-Schriftstellerverband Author's Guild Google verklagt. Seiner Ansicht nach stellt die Digitalisierung und Bereitstellung von Büchern im Internet eine Urheberrechtsverletzung dar. Google wies die Vorwürfe seinerzeit zurück. Es würden nur kleine Ausschnitte aus Texten angezeigt, in denen ein gesuchter Begriff erscheine, argumentierte das Internetunternehmen. Außerdem räume es Rechteinhabern die Möglichkeit ein, ihre Bücher aus dem Angebot herauszunehmen.

Im Oktober 2008 schloss Google einen Vergleich mit der Author's Guild und dem Verlegerverband Association of American Publishers (AAP) über eine rechtmäßige Nutzung der digitalisierten Bücher. Die Vereinbarung gilt nur in den USA. Sie ist noch nicht rechtskräftig. Die Entscheidung fällt am 11. Juni 2009. In Deutschland gibt es Widerstand gegen Googles Bücherdigitalisierung.

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turageo 12. Feb 2009

Nein, ist auch gar nicht kompliziert. Schon mal gemacht? Ich hatte allein für die...

Rolle 12. Feb 2009

Neeeeein! Allein der hehre Gerechtigkeitssinn betreffender Juristen ist Anlaß zu...


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